Alcohol Ink – ein Tisch voll Taschenkunst

Ein Tisch voll Taschenkunst - Alcohol Ink
Ein Tisch voll Taschenkunst – Alcohol Ink

Weiter ging es bei mir mit den Alkohol-Tinten, es entstanden viele Taschenkunst-Werke, die ich heute mal auf den Tisch gelegt habe… Einzelheiten können Sie auf dem Foto und auch auf dem Foto in Originalgröße (Bild anklicken 😉 ) schlecht erkennen, deshalb hier noch einige Taschenkunst-Werke 😉

Alcohol-Ink - Taschenkunst-Werke
Alcohol-Ink – Taschenkunst-Werke
Alcohol Ink - Taschenkunst-Werke 2
Alcohol Ink – Taschenkunst-Werke 2

Alcohol Ink – Taschenkunst

Manchmal klappt es ja so gar nicht mit der Alkohol-Tinte…

Fachleute sagen, wenn ein Werkstück nichts wird, man nicht zufrieden ist oder es nicht gefällt, soll man es sofort entsorgen…

Mir ging es neulich so, die Farben lebten ihr Eigenleben, gefiel mir nicht…

Ich zerknüllte das Papier und wollte es in die Restmülltonne werfen… durch das Knüllen des Papiers waren interessante Knicke und Falten entstanden… doch nicht entsorgen?

Ich klebte Ausschnitte auf Karton, schnitt sie zu und laminierte sie. Durch das Laminieren wurden die Knicke und Falten geglättet, sind aber noch sichtbar 😉 .

Taschenkunst - Alcohol Ink
Taschenkunst – Alcohol Ink

Alcohol Ink – Farbenspiele

Das Schöne an Alkohol-Tinten ist, dass die Bilder immer wieder geändert werden können, in dem man weitere Tinte dazugibt oder eben mit einer Alkohollösung wieder wegnimmt.

Und so entstanden einige Bilder, bei denen ich noch nicht genau weiß, ob sie so bleiben, ich nenne sie mal „Farbenspiele in Arbeit“.

Farbenspiele in Arbeit
Farbenspiele in Arbeit

Für ein anderes „Farbenspiel in Arbeit“ testete ich die Alkoholstifte von Action, hatte ich noch nie ausprobiert.

Alcohol Ink - Stifte
Alcohol Ink – Stifte

Mit ein paar Tropfen Extender oder Alkohollösung verläuft die Tinte der Stifte auf Yupo-Papier genau so wie Tinte aus den Fläschchen. Hm, wäre ja viel preisgünstiger und die Farbauswahl ist wirklich groß, es gibt sogar Metallic Alkohol-Tinten-Stifte.

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Alcohol Ink – wie rum denn nun?

4 kleine Bilder Alcohol Inks auf Yupo-Papier entstanden in den letzten Tagen.

Es fällt mir schwer zu entscheiden, wie rum sie mir am besten gefallen…sie sehen ja durch Drehung anders aus – 4 Bilder in einem 😉

Wie rum?-Bild 1
Wie rum?-Bild 1
Wie rum?-Bild 2
Wie rum?-Bild 2

 

Wie rum?-Bild 3
Wie rum?-Bild 3
Wie rum?-Bild 4
Wie rum?-Bild 4

Alcohol Ink – erste Versuche 2

Es gab ein paar weitere Versuche mit Alcohol Inks.

Die Bilder der vorigen Woche wollte ich mit Metallics Alcohol Inks „aufpeppen“.

Mit Metallic Alcohol Inks
Mit Metallic Alcohol Inks

Aus diesem Foto-Blickwinkel kommt das Glitzern der Tinten nicht ganz so gut zur Geltung.

Mit dem Alcohol Ink Set „Flowers“ von Marabu und Extender entstanden diese Karten.

Farben aus dem Set "Flowers" von Marabu
Farben aus dem Set „Flowers“ von Marabu

Einige Karten waren mir zu farbintensiv, ich wollte  Einzelheiten der Bilder erhalten und den Rest „verschwimmen“ lassen. Diese Einzelheiten bestrich ich mit Marabu Fixogum und ließ den Montagekleber trocknen. Dann folgte der Einsatz von Extender den ich aufträufelte, mit Küchentüchern nahm ich die gelöste Tinte wieder ab. Nach dem Trocknen folgte noch das Abrubbeln des Klebers.

Alcohol Ink mit Montagekleber
Alcohol Ink mit Montagekleber

 

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Alcohol Ink – erste Versuche

Lange musste ich auf meine Bestellungen warten, Corona-Zeiten eben…Für Verkäufer, die Post und alle Paket-Dienstleister ist seit Wochen Weihnachten, was die Lieferungen und Zustellungen angeht…

Vor einigen Jahren in meiner Enkaustik-Phase hatte ich schon einmal mit Alcohol Inks experimentiert, Wachs und Alcohol Inks. Es war schwierig gewesen, diese Alkohol-Tinten in Deutschland zu bekommen.

Nun gibt es sie auch in Sets mit den notwendigen Materialien in Deutschland zu kaufen.

Bestellt hatte ich mir die zwei Sets von Marabu, Yupo-Papier und Extender. Extender ist nicht in dem Set enthalten, wird aber zum Erzielen von besonderen Effekten benötigt.

Ich begann mit dem Set „Underwater“, enthalten sind die Alkoholtinten Amethyst, Enzian und Diamant, Spezialpapier, ein Permant Marker und ein Prospekt mit Anleitungen.

Alcohol Ink -erste Versuche-1
Alcohol Ink -erste Versuche-1

Es ist schon toll zu sehen, wie die Alkohol-Tinte auf dem Yupo-Papier (ist kein herkömmliches Papier, sondern aus Kunststoff) verläuft, wenn man sie tropfenweise aufbringt. Wie sich die Farben vermischen, gegenseitig verdrängen und wie sie sich mit einem Tropfen Extender weiter verändern…da könnte noch ein Tropfen hin oder da…

Alcohol Ink -Erste Versuche-2
Alcohol Ink -Erste Versuche-2

Einzelne Teile der Karten gefielen mir und ich schnitt mir sie im Taschenkunstformat zu.

Ich bin ja immer wieder baff, was mir meistens sofort ins Auge springt…

Hier waren es Gesichter…

Alcohol Ink -erste Versuche-3
Alcohol Ink -erste Versuche-3

Mit dem Marker habe ich sie hier angedeutet.

Und in einem Teilstück noch eines „Schauen wir mal!“, so habe ich das Taschenkunstwerk genannt, ich meine das große Gesicht. In echt kommen die Farben wesentlich besser heraus als auf diesem Foto, mein Lieblings-Foto-Programm kann keinen Text 🙁

Alcohol Ink -erste Versuche-4
Alcohol Ink -erste Versuche-4

Die Ausbeute meiner ersten Alcohol Ink-Session, ich habe wegen der Verdunstungen des Alkohols bei geöffnetem Fenster gewerkelt.

Alcohol Ink - die ersten Versuche
Alcohol Ink – die ersten Versuche

Für diese ersten Versuche habe ich die 5 Bögen Spezialpapier des Sets gebraucht und ein ganzes Fläschchen Extender, naja ich wusste ja noch nicht wie die Tinten so reagieren und hatte die Tinten pur also unverdünnt verwendet…

Nun warte ich sehnsüchtig auf auf die Metallic Alcohol Inks für die schon zugeschnittenen Bilder auf dem Foto links. Das Tolle an dem Gestalten mit den Alkohol Tinten ist, dass  die Bilder mit einem Tropfen oder Spritzer von Alkohol Tinte oder Extender/Alkohollösung immer wieder geändert, verändert oder auch komplett anders gestaltet werden können, auch wenn sie schon getrocknet waren…

Schauen Sie sich mal auf YouTube um, einfach faszinierend, was mit diesen Tinten alles möglich ist…nur für den Fall, dass Sie die Tinten noch nicht kennen 😉

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