Metallic Farbproben

Mit den Van Gogh Metallic Aquarellfarben sind interessante Farbenspiele auf schwarzem Aquarellpapier entstanden.

Ich war dann noch mal bei Action um zu sehen, welche kostengünstigen Metallic Stifte es dort gibt, kaufte einige und probierte sie auf Actionpapier aus. Von einigen Stiften, die speziell für dunkles Papier  geeignet sein sollen, bin ich enttäuscht, sind aber ja nur einige Einzelstifte pro Packung.

Farbenprobe der Van Gogh Farbe und der Derwent Metallic Buntstifte auf dem Actionpapier (DIN A 4 Block, Kraftpapier, weißes und schwarzes Papier zu 1,89 Euro).

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Artist Set von Action

Eigentlich war ich nur bei Action, um mir einen Block Aquarellpapier zu kaufen.

Im  Angebot war ein „Artist Set“ ( Creative Artist, Complete Art Set) für 2,99 Euro!

Gekauft und ausprobiert…

Im Moment versuche ich mich mal wieder an Aquarell…hier nun ein Test der Farben und Stifte des Artist-Sets, so als Mixed Media 😉 .

Ich bin zufrieden!

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Regenbogen-Versuche

Als kleines persönliches Dankeschön verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft wollte ich Taschenkunstwerke mit einem Regenbogen verschenken.

Mit Malen und Zeichnen habe ich es ja nicht so…Aquarell fasziniert mich immer wieder, oft habe ich es ausprobiert, war noch vor YouTube, aber es wurde nie so, wie ich es mir vorgestellt hatte…

Boho-Regenbögen sieht man in der letzten Zeit oft, ist aktuell, aber ich wollte einen klassischen…Naja, wenn man so gut wie gar keine Ahnung vom Aquarellmalen hat und dann im Taschenkunstformat (4,8 x 7,8 cm) ist das schon eine Herausforderung.

Einen Aquarellfarbkasten (Lukas) habe ich, Rotmarderpinsel auch, einen Rest gutes Aquarellpapier. Ich kaufte noch einfaches Aquarellpapier von Action.

Ich machte dann mal…mit flüssiger Aquarellfarbe mal mit wenig Wasser mal mit viel Wasser…die meisten Versuche landeten im Müll…

Jaxon Aquarellstifte hatte ich auch, das sind wasservermalbare Wachspastelle…

Aquarellbuntstifte von Herlitz

3 plus von Lamy

Für die Stifte erwies sich das Aquarellpapier als zu stark strukturiert,  auf der Rückseite klappte es besser.

Wirklich zufrieden war ich nicht!

Ja, einige meine Aquarell-Regenbogen-Versuche… sie sollen „aquarelliger“ sein: zarte, transparente Farben, die teilweise ineinander verlaufen…mit einem Farbrand, von dem aus die Farben dann heller werden…

Ohne Grundkenntnisse und Übung ließ sich dieses Projekt nicht mal eben umsetzen 😉

Ich werde mich mal mit einfachen Übungen für Aquarell-Anfänger beschäftigen…wohl wissend, dass diese Übungen von Menschen gezeigt werden, die mitunter schon Jahrzehnte malen und selbst Anfänger-Übungen professionell, eben gekonnt aussehen.

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Porzellanmalstift

Irgendwann hatte ich einmal  einen Porzellanmalstift gekauft, 2 Euro hatte er gekostet…wo war er abgeblieben? Ich fand ihn und so konnte ich einfaches Porzellan von Action (Suppentasse 350 ml für 1,39 Euro, Teller 15 x 15 cm für 0,99 Euro, Becher für 0,68 Euro) mit meinem VIE-CH 2021 bemalen.

Das Porzellan reinigte ich mit Essig, malte das Motiv mit dem Edding Porcelain brushpen. Kleinere Schmierereien wenn die Schablone verrutschte, entfernte ich mit Nagellackentferner. Nach 15 Minuten Trockenzeit kam das Geschirr für 25 Minuten bei 160 Grad in den Backofen. Ich ließ es im Backofen abkühlen.
Die Farbe ist nun eingebrannt und  spülmaschinenfest bis 50 Grad.

Nun fehlt nur noch ein VIE-CH-Glas 😉

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Papierdrahtfiguren

Die Werkelfrauen (ehrenamtliche Tätigkeit bei Miteinander-Füreinander Dülken) wollten einmal mit Papierdraht gestalten. Ja, es gibt so tolle Arbeiten im Internet zu bestaunen, Bücher und Anleitungen, Videos sind erschienen.

In den Anleitungen wird 2 mm Papierdraht verwendet. Dieser lässt sich besonders gut verarbeiten. Die Vorgehensweise ist sehr einfach: eine Figur wird aus dem Draht geformt, von der Rückseite mit Papierkleber bestrichen, auf Papier gelegt. Das können Papiere aller Art sein: Buchseiten, Zeitungen, Illustrierte, Magazine, Geschenkpapierreste, gekaufte Bastelpapiere… Nach dem Trocknen wird das überschüssige Papier abgeschnitten am Papierdraht entlang. Die Figur kann auf Holz geklebt werden, je nach Gestaltung  kann auch ein Loch für die Füße in das Holz gebohrt werden, auch auf Steinen, in einer Modelliermasse oder als Mobile machen sich die Figuren gut.

Ich freue mich  ja schon auf eine Reise nach Fuerteventura und so habe ich mir aus Papierdraht (ich habe dafür dünnen Papierdraht benutzt), einer Fuerteventurazeitung von Februar 2020, Klebstoff, Holz, Lavastein und Sand meine Insel gestaltet.

Auf dem Foto rechts im Vordergrund ist eine 2 mm-Papierdrahtfigur zu sehen.

Als sehr hilfreich für meine Werkelfrauen empfand ich die Vorlage von

https://fraupraktisch.com/2018/12/19/papierdraht-engel-selber-basteln/

Vielen Dank dafür!

Für einfache Figuren kann man die Flügel des Engels ja weglassen, hilft, um ein Gespür für die Proportionen der Figuren zu bekommen.
Dieser Engel ist nach ihrer Vorlage entstanden.

 

Die Werkelfrauen und ich hatten Freude mit und an den Figuren aus Papierdraht.

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20 Jahre Ilza‘s ART

Im  Mai 2001 wurde meine Domain www.ilza.de freigeschaltet und ich veröffentlichte zunächst meine Figuren aus Pappmaschee mit einer Anleitung. Die Homepage wurde um meinen geschmiedeten Silberschmuck und Fotos erweitert und eine Rubrik Neues kam dazu. In den Folgejahren gab es immer wieder neue Versionen der Homepage mit neu entstandenen Werkeleien.

In diesem Blog geht es nun seit August 2016 um mein Werkeln mit unterschiedlichen Materialien.
Ich liebe es zu werkeln, Materialien kennenzulernen, Dinge auszuprobieren.
Es hat mir viel Freude gemacht von meinen Werkeleien zu erzählen oder zu erklären, wie ich sie angefertigt habe.

20 Jahre www.ilza.de!

Minou wollte auch…

Im Moment versuche ich mich im Siebdruck.

Minou, die Katze fand das spannend und wollte auch…

Als ich im Badezimmer war, um das Sieb auszuwaschen, legte sie los. Offensichtlich war sie beim Sprung auf die Arbeitsfläche in dem noch feuchten Siebdruck gelandet und hatte so Farbe für ihren Druck an den Pfoten aufgenommen . 😉

Keine Sorge um Minous Pfoten: die Farbe ist wasserbasiert ohne Chemie. Die Pfoten haben keinen Schaden genommen.

Minous Werk fand in einem Stickrahmen (Durchmesser 10 cm) einen würdigen Rahmen. 😉

und hier die stolze Künstlerin 😉

Ein tolles Muttertagsgeschenk von meiner Katzentochter 🙂 .

Frühlings-Ostergruß mit Drahtei

In diesem Jahr war mir mal wieder nach Osterzweigen, hatte ich lange nicht mehr.

Schmücken wollte ich die Zweige mit Eiern aus Draht, nicht aus dem einfachen Blumendraht, etwas nobler sollten sie sein…Golddraht und Perlhuhnfedern.

Den Draht habe ich um eine Ausstechform für Plätzchen gewickelt und die Enden um die Windungen gewickelt, 5 Windungen waren es bei diesem Draht. Ein Band legte ich doppelt und knotete es oben an das Ei, ein zweiter Knoten kam nach innen. Auf den unteren Teil des Bandes fädelte ich eine Perle und klebte sie mit einem Tropfen Klebstoff fest, ließ den Kleber trocknen, schnitt das Bandende ab. Den Kiel der Feder strich ich mit Klebstoff ein und steckte die Feder in die Perle.

Osterbrunch mit lieben Menschen fällt ja  auch in diesem Jahr aus und deshalb gab (und gibt, einige Karten sind noch unterwegs, haben aber den Poststempel 20.03.2021) es für sie einen Frühjahrs-Ostergruß mit Drahtei  zum  Frühlingsanfang.

Auch Ihnen viele schöne Frühlingstage und frohe Ostern!

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Objekt für den Garten: Knoten

Aus Maschendraht und der Modelliermasse NonaD (wetterfest und frostsicher, Kunststein) entstand ein Objekt für den Garten. Sprachlich korrekt wäre es eine Plastik, ich habe sie von innen nach außen aufgebaut; eine Skulptur entsteht durch Abtragen von Material wie bei Holz oder einem Steinblock mit Werkzeug. So habe ich es gelernt. Mittlerweile werden die Begriffe Skulptur, Plastik und Objekt gleichbedeutend benutzt .

Gerade habe ich den Sockel für den Knoten entschalt, er muss noch etwas nachtrocknen. Für den Feinschliff geht es bei schönem Wetter in den Garten .

Das Objekt ist 29 cm hoch, 18 cm breit und 11 cm tief.

Foto folgt, wenn das Objekt seinen Platz im Garten gefunden hat.

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3 Vögel sind schon fast da

NonaD wollte ich ausprobieren:

“Modelliermasse  für Künstler – frostsicher und wetterbeständig! Die Alternative zu Ton, Stein und Beton!“ so wird NonaD beschrieben.

Eine Probepackung 1,5 kg (mit Porto 17,75 Euro) hatte ich mir bestellt.

Ich war gespannt, wie sich das Material verarbeitet ließ. Maske und Handschule sind Pflicht. Eine geschmeidige Masse entstand, die sich gut modellieren ließ.

Um Styroporkugeln modellierte ich ein paar kleine Vögel. Nach dem Trocknen bearbeitete ich die Vögel mit Feilen und Schmirgelpapier. Feinheiten hatte ich nicht modelliert. Es staubte (dagegen hatte ich  Make und Brille), ging super und machte mir Spaß, ein bisschen „Bildhauen“. Die Vögelchen sind ja relativ klein, so etwa 12 cm lang, 8 cm breit und 7 cm hoch…

Die Vögel bleiben noch ein paar Tage zum Nachtrocknen in der Wohnung, dann finden sie im Garten ein neues Zuhause.

Macht Lust auf mehr!

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Polaroid-Ecke und mobile Mini-Galerie

Eine Polaroid-Ecke habe ich mir eingerichtet 😉  …

Aus Sperrholzplatten, Leisten, doppelseitigem Klebeband 1 mm stark, Acrylfarbe und Aufsteck-Anhängern sind die Bilderleisten entstanden, ein Austausch oder Wechsel der Polaroids und der Polaroid-Taschenkunst ist schnell und einfach möglich 🙂 .
Ich kann meine Galerie je nach Lust und Laune auch mit anderer Taschenkunst „bestücken“.

Und  mobile Mini-Galerien habe ich mir gewerkelt 😉 in DIN A 5 Größe für Taschenkunst und in DIN A 4 Größe für andere Formate, hier mit Alcohol Ink-Bildern.

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Digitale VIE-CHer ausgedruckt

Die Spielerei am IPad mit den Punktebildern, meinen VIE-CHern, ging weiter.

Erstellt hatte ich die digitalen Wesen in der App PicsArt. Mit Instants hatte ich einen Polaroidrahmen hinzu gefügt. Ausgedruckt, mit Print to Size im klassischen Polaroidrahmen und im Polaroidrahmen für das Scheckkartenformat, hier schon laminiert, sehen sie so aus:

Ein Abzug aus einem Fotolabor hat eine etwas andere Farbgebung, für den Laborabzug (links) habe ich den Rahmen des Labors (Rossmann) verwendet.

 

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Was aus VIE-CHern werden kann

Aus den Punkten wurden Phantasiewesen (meine nenne ich VIE-CHer) .
Im Programm PicsArt (kostenlose App) habe ich auf dem IPad ein wenig mit den VIE-CHern gespielt.

Tolle Spielerei!

Einige Spielereien werde ich mit einem Polaroidrahmen versehen, im Taschenkunstformat ausdrucken und laminieren. 😉

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Aus Punkten werden VIE-CHer

Weiter ging es mit Punkten aus denen VIE-CHer (Phantasiewesen) entstehen, indem man sie einfach verbindet ohne groß darüber nach zu denken. Der Anfangspunkt sollte auch der Endpunkt sein, so dass eine geschlossene Form entsteht. Es folgt das Entdecken von Wesen, die entstanden sind: Bild in alle Richtungen drehen.

In den letzten Tagen sind etliche VIE-CHer am IPad entstanden aus einer Punkte-Vorlage. Es gibt ja so viele Möglichkeiten die Punkte zu verbinden…

Was aus einigen dieser VIE-CHer geworden ist, gibt es demnächst zusehen 😉

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Solar-Fotopapier

Mir war nach analogen Fotos.
Zurück zu den Anfängen der Fotografie…

Solar-Fotopapier

“Sonnenlicht-empfindliches Spezialpapier zur Herstellung von Solargrafiken: Beliebiges flaches Objekt aufs Papier legen (Pflanzenteile, Münzen, Foto-Negativ etc.), 3 bis 7 Minuten an der Sonne belichten und mit Leitungswasser entwickeln und fixieren – ohne Dunkelkammer oder gesundheitlich bedenkliche Chemikalien.“, so steht es auf der Verpackung des Solar-Fotopapiers von AstroMedia, 20 Blatt Cyanotypie-Papier, Format 14 x 19 cm.

Am Sonntag habe ich es ausprobiert, es war stark bewölkt und die Sonne ließ sich immer nur mal kurz blicken. Klappt es auch im Winter und bei nur ganz wenig Sonne?
Ich bin ja noch in meiner Polaroidphase und mir schwebten Taschenkunstwerke im  Polaroidrahmen vor.

Aus Karteikarten schnitt ich mir  Rahmen zu und stanze einige Motive aus. Auf einen Karton legte ich das Fotopapier, arrangierte die Teile, spannte Frischhaltefolie darüber und fixierte  sie mit Stecknadeln. Sonne war nicht in Sicht und so probierte ich die Belichtung mit einer Tageslichtlampe. Da tat sich nichts, das Papier blieb blau, es soll fast weiß werden…also doch ans Fenster und auf viele Wolkenlücken hoffen. .. Nach etwa einer halben Stunde war das Papier hellblau, noch nicht wirklich weiß, aber nur dunkle Wolken am Himmel…und so befreite ich das Fotopapier von der Folie und den aufgelegten Teilen und wässerte es 3 Minuten im Waschbecken. Zum Trocknen legte ich es auf eine flache Unterlage, auf ein Küchentuch. Es war interessant zu beobachten, wie das Blau immer intensiver wurde.

Ja, mein erster Versuch mit Solar-Fotopapier mit nur ganz wenig Sonne, verarbeitet zu Taschenkunst.

Nun freue ich mich auf ein paar sonnige Stunden, die brauche ich, um meine Ideen umzusetzen 😉

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