Polaroid-Ecke und mobile Mini-Galerie

Eine Polaroid-Ecke habe ich mir eingerichtet 😉  …

Aus Sperrholzplatten, Leisten, doppelseitigem Klebeband 1 mm stark, Acrylfarbe und Aufsteck-Anhängern sind die Bilderleisten entstanden, ein Austausch oder Wechsel der Polaroids und der Polaroid-Taschenkunst ist schnell und einfach möglich 🙂 .
Ich kann meine Galerie je nach Lust und Laune auch mit anderer Taschenkunst „bestücken“.

Und  mobile Mini-Galerien habe ich mir gewerkelt 😉 in DIN A 5 Größe für Taschenkunst und in DIN A 4 Größe für andere Formate, hier mit Alcohol Ink-Bildern.

– Unbezahlte Werbung! –

Digitale VIE-CHer ausgedruckt

Die Spielerei am IPad mit den Punktebildern, meinen VIE-CHern, ging weiter.

Erstellt hatte ich die digitalen Wesen in der App PicsArt. Mit Instants hatte ich einen Polaroidrahmen hinzu gefügt. Ausgedruckt, mit Print to Size im klassischen Polaroidrahmen und im Polaroidrahmen für das Scheckkartenformat, hier schon laminiert, sehen sie so aus:

Ein Abzug aus einem Fotolabor hat eine etwas andere Farbgebung, für den Laborabzug (links) habe ich den Rahmen des Labors (Rossmann) verwendet.

 

– Unbezahlte Werbung! –

Was aus VIE-CHern werden kann

Aus den Punkten wurden Phantasiewesen (meine nenne ich VIE-CHer) .
Im Programm PicsArt (kostenlose App) habe ich auf dem IPad ein wenig mit den VIE-CHern gespielt.

Tolle Spielerei!

Einige Spielereien werde ich mit einem Polaroidrahmen versehen, im Taschenkunstformat ausdrucken und laminieren. 😉

– Unbezahlte Werbung! –

Aus Punkten werden VIE-CHer

Weiter ging es mit Punkten aus denen VIE-CHer (Phantasiewesen) entstehen, indem man sie einfach verbindet ohne groß darüber nach zu denken. Der Anfangspunkt sollte auch der Endpunkt sein, so dass eine geschlossene Form entsteht. Es folgt das Entdecken von Wesen, die entstanden sind: Bild in alle Richtungen drehen.

In den letzten Tagen sind etliche VIE-CHer am IPad entstanden aus einer Punkte-Vorlage. Es gibt ja so viele Möglichkeiten die Punkte zu verbinden…

Was aus einigen dieser VIE-CHer geworden ist, gibt es demnächst zusehen 😉

– Unbezahlte Werbung! –

 

 

Solar-Fotopapier

Mir war nach analogen Fotos.
Zurück zu den Anfängen der Fotografie…

Solar-Fotopapier

“Sonnenlicht-empfindliches Spezialpapier zur Herstellung von Solargrafiken: Beliebiges flaches Objekt aufs Papier legen (Pflanzenteile, Münzen, Foto-Negativ etc.), 3 bis 7 Minuten an der Sonne belichten und mit Leitungswasser entwickeln und fixieren – ohne Dunkelkammer oder gesundheitlich bedenkliche Chemikalien.“, so steht es auf der Verpackung des Solar-Fotopapiers von AstroMedia, 20 Blatt Cyanotypie-Papier, Format 14 x 19 cm.

Am Sonntag habe ich es ausprobiert, es war stark bewölkt und die Sonne ließ sich immer nur mal kurz blicken. Klappt es auch im Winter und bei nur ganz wenig Sonne?
Ich bin ja noch in meiner Polaroidphase und mir schwebten Taschenkunstwerke im  Polaroidrahmen vor.

Aus Karteikarten schnitt ich mir  Rahmen zu und stanze einige Motive aus. Auf einen Karton legte ich das Fotopapier, arrangierte die Teile, spannte Frischhaltefolie darüber und fixierte  sie mit Stecknadeln. Sonne war nicht in Sicht und so probierte ich die Belichtung mit einer Tageslichtlampe. Da tat sich nichts, das Papier blieb blau, es soll fast weiß werden…also doch ans Fenster und auf viele Wolkenlücken hoffen. .. Nach etwa einer halben Stunde war das Papier hellblau, noch nicht wirklich weiß, aber nur dunkle Wolken am Himmel…und so befreite ich das Fotopapier von der Folie und den aufgelegten Teilen und wässerte es 3 Minuten im Waschbecken. Zum Trocknen legte ich es auf eine flache Unterlage, auf ein Küchentuch. Es war interessant zu beobachten, wie das Blau immer intensiver wurde.

Ja, mein erster Versuch mit Solar-Fotopapier mit nur ganz wenig Sonne, verarbeitet zu Taschenkunst.

Nun freue ich mich auf ein paar sonnige Stunden, die brauche ich, um meine Ideen umzusetzen 😉

– Unbezahlte Werbung! –

 

 

 

 

 

 

 

Corona-Welt

Wie geht es Ihnen in Ihrer Welt zu Corona-Zeiten?

Wie wohl Millionen von Menschen auf unserer Erde, vermisse ich so einiges in meiner Welt.

Die Fotos entstanden auf dem IPad mit den kostenlosen Programmen PicsArt und Instants.

Das Foto der Erde stammt von Pixabay auf pexels.com.
Das Foto der Coronaviren stammt von Geralt auf pixabay.com.
Beide Fotos können kostenlos heruntergeladen werden. Danke!
Ich habe sie für meine IPad-Kennenlern-Foto-Phase benutzt und teile sie hier mit Ihnen, einfach so wie alles auf meinem Blog, rein privat.

– Unbezahlte Werbung! –

 

 

 

Corona sprengt alle Rahmen

Im Internet fand ich ein kostenfreies Foto der Coronaviren (Geralt auf pixabay.com – Vielen Dank!) und spielte ein wenig auf dem IPad mit dem erstellten Foto-Umriss meines Pappmascheekindes. Ist ja schon toll, was mit PicsArt, InstaLab, Snapseed (alles kostenlose Programme) so alles möglich ist und ich habe noch längst nicht alles ausprobiert.

Corona sprengt alle Rahmen

 

– Unbezahlte Werbung! –

Polaroid – analog und digital

In meiner Kindheit wurde analog fotografiert: Film in den Fotoapparat gelegt, es folgten Einstellungen: Entfernung, Blende…dauerte immer etwas, ehe ein Foto im Kasten war. Ob das Foto etwas geworden war, sah man eine Woche später, wenn der Film entwickelt worden war und Abzüge gemacht worden waren.

Als Ende der 70er Jahren die Polaroidkamera (Polaroid war die Marke der ersten Sofortbildkamera) auf den Markt kam, war es etwas ganz besonderes: in wenigen Minuten konnte man sich das ausgedruckte Foto ansehen. Jedes Foto war ein Unikat, fälschungssicher, Erinnerungen an besondere Momente, die sich nicht wiederholen lassen und die man wenige Minuten später in Händen halten konnte.

Mit der Entwicklung der digitalen Fotografie verschwand die Polaroidkamera bis vor einigen Jahren. Klar, dass digitale Fotos qualitativ wesentlich besser sind.

Mit meiner damals neuen Sofortbildkamera hatte ich 2014 mein Pappmascheekind zu Karneval verkleidet und fotografiert, die Fotos bemalt und laminiert.

Die neuen Polaroidfotos hatten Scheckkartenformat und mussten dann schon mit Laminierfolien  in der Größe 60 x 90 mm laminiert werden. Damals störte es mich, dass diese Karten größer waren als meine Taschenkunst, die 54 x 86 mm misst und ich verwarf diese Idee.  Aus Fotos entstanden entstanden Grüße im Taschenkunstformat.

Ein altes Polaroidfoto (Pappmascheekind zu Halloween) habe ich nun digital mit PicsArt bearbeitet, erstmal nur den Hintergrund.

Mittlerweile gibt es Polaroid-Rahmen für digitale  Fotos.  Es gibt  Anbieter, die kostenlose Versionen der Polaroid-Rahmen-App anbieten sowohl für Android-Handys als auch für IPhones. Einige Fotolabore drucken  digitale Fotos in Polaroid-Rahmen  in den  Maßen der 70er Jahre. Und auch eine Retro Polaroidkamera (wie das Original) ist wieder zu haben.

Im Moment springe ich  zwischen Android-Handy, dort habe ich die kostenlose App InstaLab installiert, und dem IPad hin und her. Auf dem IPad kann ich die Fotos  mit meiner Handschrift beschriften, so waren die Fotos Waldgedanken entstanden.

Hm, ich hatte bisher nur mit Windows gearbeitet, wusste genau, wie ich Fotos in unterschiedlichen Größen ausdrucken kann… nun lernte ich, dass man Fotos mit dem IPad ohne zusätzliche App  nur in DIN A 4 ausdrucken kann…Okay ich hätte die Datei auf einem Stick speichern und damit in einen Drogeriemarkt an den Fotodrucker gehen können…, wollte ich aber nicht. Es gibt einige Fotodruck-Apps für das IPad, die ich ausprobierte…zufrieden bin ich mit Print to Size, einmalige und geringe Kosten, kein Abonnement.

Und so schließt sich der Kreis!
Nun habe ich Polaroid-Fotos im Taschenkunstformat  ;-).

– Unbezahlte Werbung! –

Musik- und Postkarten-Freude

Im Sommer und Herbst 2020 bereiteten mir 2 Freundinnen ganz viel Freude.

Jede Woche sandte mir eine Freundin eine „Musikalische Wundertüte“ mit einer CD zu. Jede CD zu einem Thema, angefangen mit französischen Chansons von verschiedenen Interpreten, Barockmusik, Klassische Musik, über Weltmusiken (Mittelmeer & Afrika, Lateinamerika, Bollywood), Country, Jazz, Swing, Blues, Nostalgie Englisch 60er – 80er Jahre, Deutsche Schlager 30er/40er Jahre, Liedermacher, bis hin zu Karneval und Weihnachten international. Jede CD selbst zusammengestellt: Eine Reise durch Musikrichtungen, einmal um die Welt, durch unterschiedliche Zeiten und Epochen, toll zusammengestellt. Zu jeder CD gab es Recherchen, Hintergrundinformationen oder Übersetzungen. So eine schöne Idee: Wundertüte – was ist drin?, Ohrenschmaus und Infos.

Falls Sie auch jemandem eine Freude machen wollen – Wie wäre es mit einer musikalischen Wundertüte? 😉

Linda Broszeit liebt Postkarten und gestaltet Postkarten-Unikate.

https://www.libroart.de/lindabroszeit/2020/09/03/postkartenliebe/

Im Sommer und Herbst 2020 bereitete sie mir damit jeden Tag   Freude. Und nicht nur mir: die Nachbarin hatte Freude, wenn sie schneller am Briefkasten war als ich, sich die Karte ansah und mir auf die Treppe legte.

Die Postbotin schaute sich die Karten an und freute sich. Besonders gern erinnert sie sich an die Zustellung der Lavendelkarte: Jedesmal wenn sie in den Postkorb griff, duftete es nach Lavendel, fand sie herrlich. Ein „dufter“ Zustelltag!

Aus den ersten Karten gestaltete ich mir eine Galerie.

Ab und zu wollte ich eine Karte mitnehmen, so dass sich die Galerie als nicht so praktisch erwies.

Praktischer war das Board und auch Mobiles.

So viele Ideen, Techniken und Materialien!

Karten für die Sinne : sehen, fühlen, riechen und sogar hören – Karten mit Links zu Musikstücken und zu Videos.

Machen Sie doch auch mal jemandem eine Freude. Gestalten Sie einen Gruß zum Anfassen, ist etwas anderes als eine E-Mail oder eine WhatsApp 😉

– Unbezahlte Werbung! –

 

 

 

Danke an die „Helden der Krise“

Auch vor Corona waren Ärzte, Ärztinnen, Krankenschwestern, Pfleger, MTAs und Sprechstundenhilfen für mich Helden, in Coronazeiten nun noch in besonderem Maße.

Mein Dankeschön an meine „Helden der Krise“ im Sommer 2020! Sie haben sich sehr darüber gefreut! „Das habe ich ja noch nie gesehen!“, „Wie toll ist das denn?!“, „Das ist für mich?“ – strahlende Augen!

Danke an die „ Helden der Krise“
Danke an die „Helden der Krise“

Falls Sie dem medizinischen Personal auch einmal auf eine andere Art danken wollen 😉  oder lieben Begleitern in Zeiten, in denen man so froh und dankbar ist, dass es sie gibt.

– Spritze aus der Apotheke, gefüllt mit einem „Merci Petit“

– Pflaster (diese waren vom Moses-Verlag, gibt es aber seit dem Sommer 2020 leider nicht mehr) , aufgeklebt auf Karton, zugeschnitten, mit Gruß  auf der Rückseite versehen, laminiert. Scheckkartenformat.

– „Bald hüpft er wieder!“: Springfrosch (diese Froghoppers sind von Vikingtoys), Karte (Foto des Springfrosches, Rückseite beschriftet, laminiert. Scheckkartenformat.), Haribo Quaxi

Die Karten eignen sich auch super als „Gute-Besserungswunsch“ oder „Mut-Macher“.

– Unbezahlte Werbung! – Ich habe die Marken der von mir gekauften und verwendeten Produkte genannt.

Ein neues VIE-CH

Mit einem neuen VIE-CH startete ich ins neue Jahr 2021.
Diesmal ist es nicht aus Pappmaschee

entstanden, sondern digital bei einer Spielerei mit dem IPad, habe ich noch nicht so lange.

Ein neues VIE-CH
Ein neues VIE-CH

 

 

Digital lässt sich das VIE-CH auch verformen

Digitale Verformungen - erste Versuche
Digitale Verformungen – erste Versuche

– Unbezahlte Werbung! –

Figuren à la Miro

Mit dem Miro-Würfelspiel hatte ich neulich viel Freude im Garten und hatte überlegt, mir eines dieser „Wesen“ als Skulptur für den Garten zu gestalten. Ich probierte erstmal kleine „Wesen“ aus Modelliermasse.

Es war einfache Modelliermasse. Nach einem Tag trocknen, begann ich die geformten Figuren mit Acrylfarbe zu bemalen…irgendwie klappte das nicht…die Farbe klebte, riss…hm, dachte ich, liegt vielleicht daran, dass die Modelliermasse noch nicht vollständig getrocknet ist und wartete ein paar Tage bis ich heute weiter machte.

Figuren à la Miro
Figuren à la Miro

Wieder trocknete die Farbe ganz schlecht, deckte nicht richtig, lange Pausen zwischen den Farbaufträgen waren nötig und auch jetzt noch fühlt sich die Farbe klebrig an… kenne ich so gar nicht von Acrylfarbe…

„Kann denn Acrylfarbe schlecht werden?“schoss es mir durch den Kopf. Ja, sie kann, sagen die Experten im Internet… Acrylfarbe hält sich 5 Jahre… Das habe ich heute gelernt.

Nun sind die Figuren fertig… vielleicht überlegt es sich die Farbe ja noch…

Figuren nach dem Miro-Würfelspiel
Figuren nach dem Miro-Würfelspiel

– Unbezahlte Werbung! –

Es könnte ja sein, dass Sie auf dem Foto erkennen, dass die Modelliermasse von Tedi ist. Und ehe ich eine Abmahnung riskiere, schreibe ich dazu, dass es sich bei diesem Beitrag um „unbezahlte Werbung“ handelt.

Im Moment – 24.05.2020

Im Moment warten die aus Modelliermasse geformten Figuren darauf von mir bemalt zu werden. Ich hatte angefangen, sie zu bemalen, als die Modelliermasse noch nicht komplett ausgehärtet war, was dazu führte, dass die Farbe beim Trocknen riss… da geht es bald weiter… Ich warte auf eine Bestellung von einem modellierbarem, wetterfesten und frostsicherem Material, aus dem ich eine Figur für den Garten gestalten werde.

Ich wühle mich durch meine Kisten mit Materialien und stelle mir Fragen… kein leichtes Unterfangen…

Im Moment - 24.05.2020
Im Moment – 24.05.2020

Lange musste ich auf meine „Alcohol Ink“-Bestellung warten und es immer noch nicht alles da… Corona-Zeiten eben… aber ein paar erste Versuche haben mir viel Freude bereitet 😉

So, liebe, treue, wiederkehrende Blog-Besucher  nun seid ihr auf dem Laufenden 😉 Schaut gerne wieder vorbei!

– Unbezahlte Werbung! –

Miro mit Minou

Heute hat mir Minou, die Katze beim Würfeln von Miro-Werken Gesellschaft geleistet. Zum Würfeln konnte ich sie leider nicht motivieren 😉 …

Kaum hatte sie sich zum „Vormittagsschlaf“ zurückgezogen, erwürfelte ich eine Katze… echt jetzt!

Diesmal habe ich mich an die Vorlage von „Roll a Miro Game“ von Chani aus Australien gehalten, zu finden auf

https://www.onceuponanartroom.net/

https://www.onceuponanartroom.net/2012/11/roll-miro-art-game.html

und auch das Farbschema berücksichtigt.

Miro mit Minou
Miro mit Minou

Die „erwürfelte Katze“, die erwürfelten Elemente passten so gut :-)) , habe ich noch einmal in einem neu erwürfelten Farbschema  gemalt.

– Unbezahlte Werbung! –

Miro-Würfelspiel

Durch den Blog-Beitrag von Linda Broszeit „Picassostündchen“ wurde ich auf ein „Spiel“ mit Würfeln, den besonderen Elementen in Kunstwerken von bedeutenden Künstlern und Stiften aufmerksam. Wie dieses Würfelspiel gespielt wird, hat sie dort erklärt. Mal etwas anderes 😉

„Roll an artist game“ ist ein Suchbegriff, der Ihnen hilft, passende Vorlagen im Internet zu finden.

Hm, nach welchem Künstler ist mir denn?

Mir war nach Miro, dessen Kunstwerke ich in den 80er und 90er Jahren so geliebt habe, dass ich meinen Pappmaschee-Stuhl mit einem Miro-Kunstwerk bemalte  ;-).

Ich druckte mir verschiedene Vorlagen aus, würfelte und malte mit dicken Buntstiften… mit Bleistift vorzeichnen wäre vielleicht besser.  Spaß bereiten mir die kleinen Miros so zwischendurch mit dem Kuli auf einem Notizzettel.  Ich habe  Elemente  verschiedener Vorlagen benutzt und mit anderen Elementen aus Miros Kunstwerken ergänzt.

Miro-Würfelspiel
Miro-Würfelspiel

Als Taschenkunst … würde sich so ein „erwürfelter Miro“ auch gut machen 😉

und so verbrachte ich heute eine Weile „mit Miro im Garten“.

Mit Miro im Garten
Mit Miro im Garten

Eine “ Miro-Skulptur“ würde ja auch gut zu meinen Ytong-Objekten passen 😉 …

 

– Unbezahlte Werbung! –

Nun auch in anderen Sprachen

Seit heute gibt es die Beiträge meines Blogs auch in anderen Sprachen als deutsch.

Oben rechts im Menü können Sie eine Sprache auswählen und der Beitrag wird automatisch übersetzt ;-).

Nun auch in anderen Sprachen

Ich fand es ja spannend meine Beiträge in englisch oder französisch zu lesen, mit einer einigen Übersetzung hätte ich mich ja schwer getan … 😉

 

Porenbeton-Stele

Vom Werkeln mit Ytong (bekannteste Marke von Porenbeton) im letzten Jahr waren noch Reste übrig geblieben, sie lagen noch im Keller.

Gestern fertigte ich mir daraus Elemente, indem ich die Seiten mit einer Feile glättete und sie durchbohrte; einen Gewindestab mit passenden Muttern und einen Marmorblock (war mal ein Tischbein) hatte ich noch.

Stele aus Porenbeton-Elementen
Stele aus Porenbeton-Elementen

Die Module kann ich austauschen und durch die Muttern in unterschiedlichen Höhen anbringen. 😉

Ginge auch ohne Sockel: Stange in das Erdreich oder Blumenkübel stecken, ginge auch farbig: erst mit Tiefgrund und nach dem Trocknen mit Außenfarbe oder Acrylfarbe und Lack streichen.

Reste verwertet 😉

 

– Unbezahlte Werbung! –