20 Jahre Ilza‘s ART

Im  Mai 2001 wurde meine Domain www.ilza.de freigeschaltet und ich veröffentlichte zunächst meine Figuren aus Pappmaschee mit einer Anleitung. Die Homepage wurde um meinen geschmiedeten Silberschmuck und Fotos erweitert und eine Rubrik Neues kam dazu. In den Folgejahren gab es immer wieder neue Versionen der Homepage mit neu entstandenen Werkeleien.

In diesem Blog geht es nun seit August 2016 um mein Werkeln mit unterschiedlichen Materialien.
Ich liebe es zu werkeln, Materialien kennenzulernen, Dinge auszuprobieren.
Es hat mir viel Freude gemacht von meinen Werkeleien zu erzählen oder zu erklären, wie ich sie angefertigt habe.

20 Jahre www.ilza.de!

Minou wollte auch…

Im Moment versuche ich mich im Siebdruck.

Minou, die Katze fand das spannend und wollte auch…

Als ich im Badezimmer war, um das Sieb auszuwaschen, legte sie los. Offensichtlich war sie beim Sprung auf die Arbeitsfläche in dem noch feuchten Siebdruck gelandet und hatte so Farbe für ihren Druck an den Pfoten aufgenommen . 😉

Keine Sorge um Minous Pfoten: die Farbe ist wasserbasiert ohne Chemie. Die Pfoten haben keinen Schaden genommen.

Minous Werk fand in einem Stickrahmen (Durchmesser 10 cm) einen würdigen Rahmen. 😉

und hier die stolze Künstlerin 😉

Ein tolles Muttertagsgeschenk von meiner Katzentochter 🙂 .

Frühlings-Ostergruß mit Drahtei

In diesem Jahr war mir mal wieder nach Osterzweigen, hatte ich lange nicht mehr.

Schmücken wollte ich die Zweige mit Eiern aus Draht, nicht aus dem einfachen Blumendraht, etwas nobler sollten sie sein…Golddraht und Perlhuhnfedern.

Den Draht habe ich um eine Ausstechform für Plätzchen gewickelt und die Enden um die Windungen gewickelt, 5 Windungen waren es bei diesem Draht. Ein Band legte ich doppelt und knotete es oben an das Ei, ein zweiter Knoten kam nach innen. Auf den unteren Teil des Bandes fädelte ich eine Perle und klebte sie mit einem Tropfen Klebstoff fest, ließ den Kleber trocknen, schnitt das Bandende ab. Den Kiel der Feder strich ich mit Klebstoff ein und steckte die Feder in die Perle.

Osterbrunch mit lieben Menschen fällt ja  auch in diesem Jahr aus und deshalb gab (und gibt, einige Karten sind noch unterwegs, haben aber den Poststempel 20.03.2021) es für sie einen Frühjahrs-Ostergruß mit Drahtei  zum  Frühlingsanfang.

Auch Ihnen viele schöne Frühlingstage und frohe Ostern!

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Objekt für den Garten: Knoten

Aus Maschendraht und der Modelliermasse NonaD (wetterfest und frostsicher, Kunststein) entstand ein Objekt für den Garten. Sprachlich korrekt wäre es eine Plastik, ich habe sie von innen nach außen aufgebaut; eine Skulptur entsteht durch Abtragen von Material wie bei Holz oder einem Steinblock mit Werkzeug. So habe ich es gelernt. Mittlerweile werden die Begriffe Skulptur, Plastik und Objekt gleichbedeutend benutzt .

Gerade habe ich den Sockel für den Knoten entschalt, er muss noch etwas nachtrocknen. Für den Feinschliff geht es bei schönem Wetter in den Garten .

Das Objekt ist 29 cm hoch, 18 cm breit und 11 cm tief.

Foto folgt, wenn das Objekt seinen Platz im Garten gefunden hat.

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3 Vögel sind schon fast da

NonaD wollte ich ausprobieren:

“Modelliermasse  für Künstler – frostsicher und wetterbeständig! Die Alternative zu Ton, Stein und Beton!“ so wird NonaD beschrieben.

Eine Probepackung 1,5 kg (mit Porto 17,75 Euro) hatte ich mir bestellt.

Ich war gespannt, wie sich das Material verarbeitet ließ. Maske und Handschule sind Pflicht. Eine geschmeidige Masse entstand, die sich gut modellieren ließ.

Um Styroporkugeln modellierte ich ein paar kleine Vögel. Nach dem Trocknen bearbeitete ich die Vögel mit Feilen und Schmirgelpapier. Feinheiten hatte ich nicht modelliert. Es staubte (dagegen hatte ich  Make und Brille), ging super und machte mir Spaß, ein bisschen „Bildhauen“. Die Vögelchen sind ja relativ klein, so etwa 12 cm lang, 8 cm breit und 7 cm hoch…

Die Vögel bleiben noch ein paar Tage zum Nachtrocknen in der Wohnung, dann finden sie im Garten ein neues Zuhause.

Macht Lust auf mehr!

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Polaroid-Ecke und mobile Mini-Galerie

Eine Polaroid-Ecke habe ich mir eingerichtet 😉  …

Aus Sperrholzplatten, Leisten, doppelseitigem Klebeband 1 mm stark, Acrylfarbe und Aufsteck-Anhängern sind die Bilderleisten entstanden, ein Austausch oder Wechsel der Polaroids und der Polaroid-Taschenkunst ist schnell und einfach möglich 🙂 .
Ich kann meine Galerie je nach Lust und Laune auch mit anderer Taschenkunst „bestücken“.

Und  mobile Mini-Galerien habe ich mir gewerkelt 😉 in DIN A 5 Größe für Taschenkunst und in DIN A 4 Größe für andere Formate, hier mit Alcohol Ink-Bildern.

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Digitale VIE-CHer ausgedruckt

Die Spielerei am IPad mit den Punktebildern, meinen VIE-CHern, ging weiter.

Erstellt hatte ich die digitalen Wesen in der App PicsArt. Mit Instants hatte ich einen Polaroidrahmen hinzu gefügt. Ausgedruckt, mit Print to Size im klassischen Polaroidrahmen und im Polaroidrahmen für das Scheckkartenformat, hier schon laminiert, sehen sie so aus:

Ein Abzug aus einem Fotolabor hat eine etwas andere Farbgebung, für den Laborabzug (links) habe ich den Rahmen des Labors (Rossmann) verwendet.

 

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Was aus VIE-CHern werden kann

Aus den Punkten wurden Phantasiewesen (meine nenne ich VIE-CHer) .
Im Programm PicsArt (kostenlose App) habe ich auf dem IPad ein wenig mit den VIE-CHern gespielt.

Tolle Spielerei!

Einige Spielereien werde ich mit einem Polaroidrahmen versehen, im Taschenkunstformat ausdrucken und laminieren. 😉

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Aus Punkten werden VIE-CHer

Weiter ging es mit Punkten aus denen VIE-CHer (Phantasiewesen) entstehen, indem man sie einfach verbindet ohne groß darüber nach zu denken. Der Anfangspunkt sollte auch der Endpunkt sein, so dass eine geschlossene Form entsteht. Es folgt das Entdecken von Wesen, die entstanden sind: Bild in alle Richtungen drehen.

In den letzten Tagen sind etliche VIE-CHer am IPad entstanden aus einer Punkte-Vorlage. Es gibt ja so viele Möglichkeiten die Punkte zu verbinden…

Was aus einigen dieser VIE-CHer geworden ist, gibt es demnächst zusehen 😉

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Solar-Fotopapier

Mir war nach analogen Fotos.
Zurück zu den Anfängen der Fotografie…

Solar-Fotopapier

“Sonnenlicht-empfindliches Spezialpapier zur Herstellung von Solargrafiken: Beliebiges flaches Objekt aufs Papier legen (Pflanzenteile, Münzen, Foto-Negativ etc.), 3 bis 7 Minuten an der Sonne belichten und mit Leitungswasser entwickeln und fixieren – ohne Dunkelkammer oder gesundheitlich bedenkliche Chemikalien.“, so steht es auf der Verpackung des Solar-Fotopapiers von AstroMedia, 20 Blatt Cyanotypie-Papier, Format 14 x 19 cm.

Am Sonntag habe ich es ausprobiert, es war stark bewölkt und die Sonne ließ sich immer nur mal kurz blicken. Klappt es auch im Winter und bei nur ganz wenig Sonne?
Ich bin ja noch in meiner Polaroidphase und mir schwebten Taschenkunstwerke im  Polaroidrahmen vor.

Aus Karteikarten schnitt ich mir  Rahmen zu und stanze einige Motive aus. Auf einen Karton legte ich das Fotopapier, arrangierte die Teile, spannte Frischhaltefolie darüber und fixierte  sie mit Stecknadeln. Sonne war nicht in Sicht und so probierte ich die Belichtung mit einer Tageslichtlampe. Da tat sich nichts, das Papier blieb blau, es soll fast weiß werden…also doch ans Fenster und auf viele Wolkenlücken hoffen. .. Nach etwa einer halben Stunde war das Papier hellblau, noch nicht wirklich weiß, aber nur dunkle Wolken am Himmel…und so befreite ich das Fotopapier von der Folie und den aufgelegten Teilen und wässerte es 3 Minuten im Waschbecken. Zum Trocknen legte ich es auf eine flache Unterlage, auf ein Küchentuch. Es war interessant zu beobachten, wie das Blau immer intensiver wurde.

Ja, mein erster Versuch mit Solar-Fotopapier mit nur ganz wenig Sonne, verarbeitet zu Taschenkunst.

Nun freue ich mich auf ein paar sonnige Stunden, die brauche ich, um meine Ideen umzusetzen 😉

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Corona-Welt

Wie geht es Ihnen in Ihrer Welt zu Corona-Zeiten?

Wie wohl Millionen von Menschen auf unserer Erde, vermisse ich so einiges in meiner Welt.

Die Fotos entstanden auf dem IPad mit den kostenlosen Programmen PicsArt und Instants.

Das Foto der Erde stammt von Pixabay auf pexels.com.
Das Foto der Coronaviren stammt von Geralt auf pixabay.com.
Beide Fotos können kostenlos heruntergeladen werden. Danke!
Ich habe sie für meine IPad-Kennenlern-Foto-Phase benutzt und teile sie hier mit Ihnen, einfach so wie alles auf meinem Blog, rein privat.

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Corona sprengt alle Rahmen

Im Internet fand ich ein kostenfreies Foto der Coronaviren (Geralt auf pixabay.com – Vielen Dank!) und spielte ein wenig auf dem IPad mit dem erstellten Foto-Umriss meines Pappmascheekindes. Ist ja schon toll, was mit PicsArt, InstaLab, Snapseed (alles kostenlose Programme) so alles möglich ist und ich habe noch längst nicht alles ausprobiert.

Corona sprengt alle Rahmen

 

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Polaroid – analog und digital

In meiner Kindheit wurde analog fotografiert: Film in den Fotoapparat gelegt, es folgten Einstellungen: Entfernung, Blende…dauerte immer etwas, ehe ein Foto im Kasten war. Ob das Foto etwas geworden war, sah man eine Woche später, wenn der Film entwickelt worden war und Abzüge gemacht worden waren.

Als Ende der 70er Jahren die Polaroidkamera (Polaroid war die Marke der ersten Sofortbildkamera) auf den Markt kam, war es etwas ganz besonderes: in wenigen Minuten konnte man sich das ausgedruckte Foto ansehen. Jedes Foto war ein Unikat, fälschungssicher, Erinnerungen an besondere Momente, die sich nicht wiederholen lassen und die man wenige Minuten später in Händen halten konnte.

Mit der Entwicklung der digitalen Fotografie verschwand die Polaroidkamera bis vor einigen Jahren. Klar, dass digitale Fotos qualitativ wesentlich besser sind.

Mit meiner damals neuen Sofortbildkamera hatte ich 2014 mein Pappmascheekind zu Karneval verkleidet und fotografiert, die Fotos bemalt und laminiert.

Die neuen Polaroidfotos hatten Scheckkartenformat und mussten dann schon mit Laminierfolien  in der Größe 60 x 90 mm laminiert werden. Damals störte es mich, dass diese Karten größer waren als meine Taschenkunst, die 54 x 86 mm misst und ich verwarf diese Idee.  Aus Fotos entstanden entstanden Grüße im Taschenkunstformat.

Ein altes Polaroidfoto (Pappmascheekind zu Halloween) habe ich nun digital mit PicsArt bearbeitet, erstmal nur den Hintergrund.

Mittlerweile gibt es Polaroid-Rahmen für digitale  Fotos.  Es gibt  Anbieter, die kostenlose Versionen der Polaroid-Rahmen-App anbieten sowohl für Android-Handys als auch für IPhones. Einige Fotolabore drucken  digitale Fotos in Polaroid-Rahmen  in den  Maßen der 70er Jahre. Und auch eine Retro Polaroidkamera (wie das Original) ist wieder zu haben.

Im Moment springe ich  zwischen Android-Handy, dort habe ich die kostenlose App InstaLab installiert, und dem IPad hin und her. Auf dem IPad kann ich die Fotos  mit meiner Handschrift beschriften, so waren die Fotos Waldgedanken entstanden.

Hm, ich hatte bisher nur mit Windows gearbeitet, wusste genau, wie ich Fotos in unterschiedlichen Größen ausdrucken kann… nun lernte ich, dass man Fotos mit dem IPad ohne zusätzliche App  nur in DIN A 4 ausdrucken kann…Okay ich hätte die Datei auf einem Stick speichern und damit in einen Drogeriemarkt an den Fotodrucker gehen können…, wollte ich aber nicht. Es gibt einige Fotodruck-Apps für das IPad, die ich ausprobierte…zufrieden bin ich mit Print to Size, einmalige und geringe Kosten, kein Abonnement.

Und so schließt sich der Kreis!
Nun habe ich Polaroid-Fotos im Taschenkunstformat  ;-).

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Musik- und Postkarten-Freude

Im Sommer und Herbst 2020 bereiteten mir 2 Freundinnen ganz viel Freude.

Jede Woche sandte mir eine Freundin eine „Musikalische Wundertüte“ mit einer CD zu. Jede CD zu einem Thema, angefangen mit französischen Chansons von verschiedenen Interpreten, Barockmusik, Klassische Musik, über Weltmusiken (Mittelmeer & Afrika, Lateinamerika, Bollywood), Country, Jazz, Swing, Blues, Nostalgie Englisch 60er – 80er Jahre, Deutsche Schlager 30er/40er Jahre, Liedermacher, bis hin zu Karneval und Weihnachten international. Jede CD selbst zusammengestellt: Eine Reise durch Musikrichtungen, einmal um die Welt, durch unterschiedliche Zeiten und Epochen, toll zusammengestellt. Zu jeder CD gab es Recherchen, Hintergrundinformationen oder Übersetzungen. So eine schöne Idee: Wundertüte – was ist drin?, Ohrenschmaus und Infos.

Falls Sie auch jemandem eine Freude machen wollen – Wie wäre es mit einer musikalischen Wundertüte? 😉

Linda Broszeit liebt Postkarten und gestaltet Postkarten-Unikate.

https://www.libroart.de/lindabroszeit/2020/09/03/postkartenliebe/

Im Sommer und Herbst 2020 bereitete sie mir damit jeden Tag   Freude. Und nicht nur mir: die Nachbarin hatte Freude, wenn sie schneller am Briefkasten war als ich, sich die Karte ansah und mir auf die Treppe legte.

Die Postbotin schaute sich die Karten an und freute sich. Besonders gern erinnert sie sich an die Zustellung der Lavendelkarte: Jedesmal wenn sie in den Postkorb griff, duftete es nach Lavendel, fand sie herrlich. Ein „dufter“ Zustelltag!

Aus den ersten Karten gestaltete ich mir eine Galerie.

Ab und zu wollte ich eine Karte mitnehmen, so dass sich die Galerie als nicht so praktisch erwies.

Praktischer war das Board und auch Mobiles.

So viele Ideen, Techniken und Materialien!

Karten für die Sinne : sehen, fühlen, riechen und sogar hören – Karten mit Links zu Musikstücken und zu Videos.

Machen Sie doch auch mal jemandem eine Freude. Gestalten Sie einen Gruß zum Anfassen, ist etwas anderes als eine E-Mail oder eine WhatsApp 😉

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Danke an die „Helden der Krise“

Auch vor Corona waren Ärzte, Ärztinnen, Krankenschwestern, Pfleger, MTAs und Sprechstundenhilfen für mich Helden, in Coronazeiten nun noch in besonderem Maße.

Mein Dankeschön an meine „Helden der Krise“ im Sommer 2020! Sie haben sich sehr darüber gefreut! „Das habe ich ja noch nie gesehen!“, „Wie toll ist das denn?!“, „Das ist für mich?“ – strahlende Augen!

Danke an die „ Helden der Krise“
Danke an die „Helden der Krise“

Falls Sie dem medizinischen Personal auch einmal auf eine andere Art danken wollen 😉  oder lieben Begleitern in Zeiten, in denen man so froh und dankbar ist, dass es sie gibt.

– Spritze aus der Apotheke, gefüllt mit einem „Merci Petit“

– Pflaster (diese waren vom Moses-Verlag, gibt es aber seit dem Sommer 2020 leider nicht mehr) , aufgeklebt auf Karton, zugeschnitten, mit Gruß  auf der Rückseite versehen, laminiert. Scheckkartenformat.

– „Bald hüpft er wieder!“: Springfrosch (diese Froghoppers sind von Vikingtoys), Karte (Foto des Springfrosches, Rückseite beschriftet, laminiert. Scheckkartenformat.), Haribo Quaxi

Die Karten eignen sich auch super als „Gute-Besserungswunsch“ oder „Mut-Macher“.

– Unbezahlte Werbung! – Ich habe die Marken der von mir gekauften und verwendeten Produkte genannt.

Ein neues VIE-CH

Mit einem neuen VIE-CH startete ich ins neue Jahr 2021.
Diesmal ist es nicht aus Pappmaschee

entstanden, sondern digital bei einer Spielerei mit dem IPad, habe ich noch nicht so lange.

Ein neues VIE-CH
Ein neues VIE-CH

 

 

Digital lässt sich das VIE-CH auch verformen

Digitale Verformungen - erste Versuche
Digitale Verformungen – erste Versuche

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