Polaroid-Ecke und mobile Mini-Galerie

Eine Polaroid-Ecke habe ich mir eingerichtet 😉  …

Aus Sperrholzplatten, Leisten, doppelseitigem Klebeband 1 mm stark, Acrylfarbe und Aufsteck-Anhängern sind die Bilderleisten entstanden, ein Austausch oder Wechsel der Polaroids und der Polaroid-Taschenkunst ist schnell und einfach möglich 🙂 .
Ich kann meine Galerie je nach Lust und Laune auch mit anderer Taschenkunst „bestücken“.

Und  mobile Mini-Galerien habe ich mir gewerkelt 😉 in DIN A 5 Größe für Taschenkunst und in DIN A 4 Größe für andere Formate, hier mit Alcohol Ink-Bildern.

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Solar-Fotopapier 2

Zwischendurch, immer wenn sich mal kurz die Sonne blicken lässt, wird ein Solar-Foto gemacht. Mit plastischen Gegenständen wie der Sonne aus den Kiefernnadeln, dem Armband und der Jutekugel klappte es nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte … Wintersonne, Sonnenstand, Fensterbank?

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Polaroids bearbeitet und dann doch geliftet

Gelesen hatte ich, dass Polaroid-Künstler die Polaroids solange sie noch nicht „entwickelt“ sind, mit Werkzeugen bearbeiten, um so besondere Wirkungen zu erzielen.

Das wollte ich ausprobieren. Polaroids brauchen Licht…Schmuddelwetter mit Regen herrschte hier. Ich wollte die Mirofiguren fotografieren und die Polaroids mit einem Pinselstiel bearbeiten. Reicht das Lampenlicht?  3 Versuche habe ich gemacht.

Da stimmte die Kameraeinstellung nicht…was ich beim Bearbeiten ja noch nicht wusste, ich fügte Sterne und Spiralen hinzu. Zunächst sah es so aus, als ob die hinzugefügten Elemente in dunkel auf dem Bild blieben. Dem war nicht so. Sie trockneten transparent aus…Vielleicht habe ich zu wenig Druck ausgeübt? Oder ist das Werkzeug nicht geeignet?

Das gefiel mir überhaupt nicht…und ich entschloss mich, die Polaroids zu liften. Frische Aufnahme, die Emulsion haftete auf dem Rücken des Polaroids, wieder  ein Fotohauch und Fragmente, was mir gut gefällt. Diesmal habe ich Aquarellpapier benutzt.

Und dann war da doch eine Spirale im Lift 😉 .

Nun warten die Taschenkunstwerke „Polaroid-Lifting“ darauf, laminiert zu werden.

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Polaroid Lift – Polaroid vom Vortag

Okay, mit dem uralt Film war es sehr mühsam, die Emulsion des Polaroids abzulösen, nach so viele Jahren war die Emulsion zu einer Kunststofffolie geworden.
Mit einem ganz frisch aufgenommenem Polaroid war es nur ein Hauch von Emulsion.

Diesmal ein Polaroid, das am Vortag aufgenommen worden war. Beim Auseinandernehmen der Aufnahme, wurde sofort ein Unterscheid deutlich. Die Emulsion haftete an der transparenten Folie…

Das Herausfischen und Platzieren des Bildes muss ich noch üben…ist ziemlich friemelig. Will ich das überhaupt, ganz akkurat?

Die Struktur des Aquarellpapieres verleiht dem Bild einen anderen Charakter als die Karteikarten.

Bekommt man das Bild wieder abgelöst? Kann man das Bild auch im getrockneten Zustand noch verändern mit einem naßen Pinsel? Ja, beides geht.

ACHTUNG: Beim Auseinandernehmen der Polaroidbilder werden Chemikalien frei gesetzt, die der Gesundheit schaden. Ich habe nur alte Gefäße benutzt, die nicht mehr für Nahrungsmittel benutzt werden. Da ich nicht so gut mit Handschuhen werkeln kann, habe ich während des Werkelns nicht mit den Händen ins Gesichts gefasst, nichts gegessen und mir nach Kontakt mit dem Wasser gründlich die Hände gewaschen. (Sie wissen schon wie nach den Corona-Hygiene-Richtlinien.)

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Polaroid Lift – uralter Film, überbelichtete Fotos

Im Internet hatte ich verschiedene Bearbeitungstechniken von analogen Polaroidsfotos gesehen.

In meiner Polaroidkamera von 2014 (Scheckkartenformat) war noch ein  Film, die Fotos sind noch etwas geworden, obwohl der Film ja längst abgelaufen war.

Beim Polaroid Emulsions Lift wird der weiße Rand des Fotos abgeschnitten, die Bestandteile der Aufnahme auseinander genommen: klare Plastikfolie entfernen, der Rest wird in einer Schale mit kochendem Wasser übergossen. Nach einigen Minuten löst sich das eigentliche Foto vom Plastikrücken. Mit einem Pinsel kann man nachhelfen, Plastik entnehmen. Das abgelöste Foto wird nun mit einem Karton (Aquarellpapier, Leinwand) von unten aus dem Wasser gehoben. Mit einem Pinsel kann man das Foto glatt streichen. Dann muss der Karton nur noch trocknen. So hatte ich es gelesen.

Mit dem  Fuij-Film für die Polaroidkamera 300 klappte es nicht. Das Foto blieb auf dem Plastikrücken, zu sehen auf dem ersten Foto der Collage.

Ich habe noch eine alte Polaroidkamera von 1997. Dummerweise habe ich sie geöffnet, nicht ahnend, dass auch in dieser Kamera ein Film war. Okay, nun waren alle Fotos belichtet…

Das Bearbeiten der Rückseite eines Fotos solange es noch nicht entwickelt war, probierte ich trotzdem, ich kratze mit der Schere auf die Rückseite. Danach versuchte ich den Emulsions Lift.

Ich wollte das Ablösen des Fotos mit einem Pinsel etwas beschleunigen. Ob ich nun durch das Kratzen mit der Schere oder mit dem Pinsel die Emulsonsschicht vermackt habe, weiß ich nicht. Ich habe nur Fragmente  heraus fischen können und zu Taschenkunst verarbeitet. Nicht alles löste sich von dem Plastikrücken, hat aber auch etwas.

1. Versuch eines Polaroid Lifting mit einem uralten Film und überbelichteten Polaroidfoto.

2. Versuch

Gelesen hatte ich, dass Wasserstoffperoxid das Ablösen der Emulsion in heißem Wasser beschleunigen soll, also ein wenig der 3% Lösung in das Wasser…

Die Emulsionshaut ließ sich leichter abheben.  Das große Fragment wollte ich auf eines der belichteten Polaroidsfotos  aufbringen, war noch feucht, auch mit dem Einsatz des Heißluftgerätes hielt es nicht, trocknen lassen und diverse Kleber testen? Ich schnitt das Polaroidfoto von hinten auf und legte das Fragment zwischen die Teile des Polaroids. Die Rückseite habe ich mit einem Klebestreifen zugeklebt.

3. Versuch

Für diesen Versuch hatte ich das überbelichtete Polaroid (Film von 1997) zunächst geknüllt, dann auseinander genommen, die gelbe Schicht entfernt und in vier Teile geschnitten. Das millimeterweise Ablösen der Emulsion war mir bei meinem 3. Versuch dann doch zu mühsam und ich beließ es bei der Hälfte der zugeschnittenen Fototeile. Die abgelöste Haut klappte ich um und trocknete alles mit dem Heißluftgerät. Das Material bildete Blasen.

Die letzten drei werde ich nicht laminieren, sie sollen plastisch bleiben.

Mit einem Fragment meiner ersten Polaroid Lift-Versuche habe ich noch digital (IPad, PicsArt, Instants) gespielt 😉 Es erinnerte mich an ein Boot und ich habe so Sehnsucht nach Meer…

Zeit für „Meeresrauschen“

😉

ACHTUNG: Beim Auseinandernehmen der Polaroidbilder werden Chemikalien frei gesetzt, die der Gesundheit schaden. Ich habe nur alte Gefäße benutzt, die nicht mehr für Nahrungsmittel benutzt werden. Da ich nicht so gut mit Handschuhen werkeln kann, habe ich während des Werkelns nicht mit den Händen ins Gesichts gefasst, nichts gegessen und mir nach Kontakt mit dem Wasser gründlich die Hände gewaschen. (Sie wissen schon wie nach den Corona-Hygiene-Richtlinien.)

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Digitale VIE-CHer ausgedruckt

Die Spielerei am IPad mit den Punktebildern, meinen VIE-CHern, ging weiter.

Erstellt hatte ich die digitalen Wesen in der App PicsArt. Mit Instants hatte ich einen Polaroidrahmen hinzu gefügt. Ausgedruckt, mit Print to Size im klassischen Polaroidrahmen und im Polaroidrahmen für das Scheckkartenformat, hier schon laminiert, sehen sie so aus:

Ein Abzug aus einem Fotolabor hat eine etwas andere Farbgebung, für den Laborabzug (links) habe ich den Rahmen des Labors (Rossmann) verwendet.

 

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Was aus VIE-CHern werden kann

Aus den Punkten wurden Phantasiewesen (meine nenne ich VIE-CHer) .
Im Programm PicsArt (kostenlose App) habe ich auf dem IPad ein wenig mit den VIE-CHern gespielt.

Tolle Spielerei!

Einige Spielereien werde ich mit einem Polaroidrahmen versehen, im Taschenkunstformat ausdrucken und laminieren. 😉

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Aus Punkten werden VIE-CHer

Weiter ging es mit Punkten aus denen VIE-CHer (Phantasiewesen) entstehen, indem man sie einfach verbindet ohne groß darüber nach zu denken. Der Anfangspunkt sollte auch der Endpunkt sein, so dass eine geschlossene Form entsteht. Es folgt das Entdecken von Wesen, die entstanden sind: Bild in alle Richtungen drehen.

In den letzten Tagen sind etliche VIE-CHer am IPad entstanden aus einer Punkte-Vorlage. Es gibt ja so viele Möglichkeiten die Punkte zu verbinden…

Was aus einigen dieser VIE-CHer geworden ist, gibt es demnächst zusehen 😉

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Solar-Fotopapier

Mir war nach analogen Fotos.
Zurück zu den Anfängen der Fotografie…

Solar-Fotopapier

“Sonnenlicht-empfindliches Spezialpapier zur Herstellung von Solargrafiken: Beliebiges flaches Objekt aufs Papier legen (Pflanzenteile, Münzen, Foto-Negativ etc.), 3 bis 7 Minuten an der Sonne belichten und mit Leitungswasser entwickeln und fixieren – ohne Dunkelkammer oder gesundheitlich bedenkliche Chemikalien.“, so steht es auf der Verpackung des Solar-Fotopapiers von AstroMedia, 20 Blatt Cyanotypie-Papier, Format 14 x 19 cm.

Am Sonntag habe ich es ausprobiert, es war stark bewölkt und die Sonne ließ sich immer nur mal kurz blicken. Klappt es auch im Winter und bei nur ganz wenig Sonne?
Ich bin ja noch in meiner Polaroidphase und mir schwebten Taschenkunstwerke im  Polaroidrahmen vor.

Aus Karteikarten schnitt ich mir  Rahmen zu und stanze einige Motive aus. Auf einen Karton legte ich das Fotopapier, arrangierte die Teile, spannte Frischhaltefolie darüber und fixierte  sie mit Stecknadeln. Sonne war nicht in Sicht und so probierte ich die Belichtung mit einer Tageslichtlampe. Da tat sich nichts, das Papier blieb blau, es soll fast weiß werden…also doch ans Fenster und auf viele Wolkenlücken hoffen. .. Nach etwa einer halben Stunde war das Papier hellblau, noch nicht wirklich weiß, aber nur dunkle Wolken am Himmel…und so befreite ich das Fotopapier von der Folie und den aufgelegten Teilen und wässerte es 3 Minuten im Waschbecken. Zum Trocknen legte ich es auf eine flache Unterlage, auf ein Küchentuch. Es war interessant zu beobachten, wie das Blau immer intensiver wurde.

Ja, mein erster Versuch mit Solar-Fotopapier mit nur ganz wenig Sonne, verarbeitet zu Taschenkunst.

Nun freue ich mich auf ein paar sonnige Stunden, die brauche ich, um meine Ideen umzusetzen 😉

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Polaroid – analog und digital

In meiner Kindheit wurde analog fotografiert: Film in den Fotoapparat gelegt, es folgten Einstellungen: Entfernung, Blende…dauerte immer etwas, ehe ein Foto im Kasten war. Ob das Foto etwas geworden war, sah man eine Woche später, wenn der Film entwickelt worden war und Abzüge gemacht worden waren.

Als Ende der 70er Jahren die Polaroidkamera (Polaroid war die Marke der ersten Sofortbildkamera) auf den Markt kam, war es etwas ganz besonderes: in wenigen Minuten konnte man sich das ausgedruckte Foto ansehen. Jedes Foto war ein Unikat, fälschungssicher, Erinnerungen an besondere Momente, die sich nicht wiederholen lassen und die man wenige Minuten später in Händen halten konnte.

Mit der Entwicklung der digitalen Fotografie verschwand die Polaroidkamera bis vor einigen Jahren. Klar, dass digitale Fotos qualitativ wesentlich besser sind.

Mit meiner damals neuen Sofortbildkamera hatte ich 2014 mein Pappmascheekind zu Karneval verkleidet und fotografiert, die Fotos bemalt und laminiert.

Die neuen Polaroidfotos hatten Scheckkartenformat und mussten dann schon mit Laminierfolien  in der Größe 60 x 90 mm laminiert werden. Damals störte es mich, dass diese Karten größer waren als meine Taschenkunst, die 54 x 86 mm misst und ich verwarf diese Idee.  Aus Fotos entstanden entstanden Grüße im Taschenkunstformat.

Ein altes Polaroidfoto (Pappmascheekind zu Halloween) habe ich nun digital mit PicsArt bearbeitet, erstmal nur den Hintergrund.

Mittlerweile gibt es Polaroid-Rahmen für digitale  Fotos.  Es gibt  Anbieter, die kostenlose Versionen der Polaroid-Rahmen-App anbieten sowohl für Android-Handys als auch für IPhones. Einige Fotolabore drucken  digitale Fotos in Polaroid-Rahmen  in den  Maßen der 70er Jahre. Und auch eine Retro Polaroidkamera (wie das Original) ist wieder zu haben.

Im Moment springe ich  zwischen Android-Handy, dort habe ich die kostenlose App InstaLab installiert, und dem IPad hin und her. Auf dem IPad kann ich die Fotos  mit meiner Handschrift beschriften, so waren die Fotos Waldgedanken entstanden.

Hm, ich hatte bisher nur mit Windows gearbeitet, wusste genau, wie ich Fotos in unterschiedlichen Größen ausdrucken kann… nun lernte ich, dass man Fotos mit dem IPad ohne zusätzliche App  nur in DIN A 4 ausdrucken kann…Okay ich hätte die Datei auf einem Stick speichern und damit in einen Drogeriemarkt an den Fotodrucker gehen können…, wollte ich aber nicht. Es gibt einige Fotodruck-Apps für das IPad, die ich ausprobierte…zufrieden bin ich mit Print to Size, einmalige und geringe Kosten, kein Abonnement.

Und so schließt sich der Kreis!
Nun habe ich Polaroid-Fotos im Taschenkunstformat  ;-).

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Alcohol Ink – ein Tisch voll Taschenkunst

Ein Tisch voll Taschenkunst - Alcohol Ink
Ein Tisch voll Taschenkunst – Alcohol Ink

Weiter ging es bei mir mit den Alkohol-Tinten, es entstanden viele Taschenkunst-Werke, die ich heute mal auf den Tisch gelegt habe… Einzelheiten können Sie auf dem Foto und auch auf dem Foto in Originalgröße (Bild anklicken 😉 ) schlecht erkennen, deshalb hier noch einige Taschenkunst-Werke 😉

Alcohol-Ink - Taschenkunst-Werke
Alcohol-Ink – Taschenkunst-Werke
Alcohol Ink - Taschenkunst-Werke 2
Alcohol Ink – Taschenkunst-Werke 2

Alcohol Ink – Taschenkunst

Manchmal klappt es ja so gar nicht mit der Alkohol-Tinte…

Fachleute sagen, wenn ein Werkstück nichts wird, man nicht zufrieden ist oder es nicht gefällt, soll man es sofort entsorgen…

Mir ging es neulich so, die Farben lebten ihr Eigenleben, gefiel mir nicht…

Ich zerknüllte das Papier und wollte es in die Restmülltonne werfen… durch das Knüllen des Papiers waren interessante Knicke und Falten entstanden… doch nicht entsorgen?

Ich klebte Ausschnitte auf Karton, schnitt sie zu und laminierte sie. Durch das Laminieren wurden die Knicke und Falten geglättet, sind aber noch sichtbar 😉 .

Taschenkunst - Alcohol Ink
Taschenkunst – Alcohol Ink

Miro mit Minou

Heute hat mir Minou, die Katze beim Würfeln von Miro-Werken Gesellschaft geleistet. Zum Würfeln konnte ich sie leider nicht motivieren 😉 …

Kaum hatte sie sich zum „Vormittagsschlaf“ zurückgezogen, erwürfelte ich eine Katze… echt jetzt!

Diesmal habe ich mich an die Vorlage von „Roll a Miro Game“ von Chani aus Australien gehalten, zu finden auf

https://www.onceuponanartroom.net/

https://www.onceuponanartroom.net/2012/11/roll-miro-art-game.html

und auch das Farbschema berücksichtigt.

Miro mit Minou
Miro mit Minou

Die „erwürfelte Katze“, die erwürfelten Elemente passten so gut :-)) , habe ich noch einmal in einem neu erwürfelten Farbschema  gemalt.

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Miro-Würfelspiel

Durch den Blog-Beitrag von Linda Broszeit „Picassostündchen“ wurde ich auf ein „Spiel“ mit Würfeln, den besonderen Elementen in Kunstwerken von bedeutenden Künstlern und Stiften aufmerksam. Wie dieses Würfelspiel gespielt wird, hat sie dort erklärt. Mal etwas anderes 😉

„Roll an artist game“ ist ein Suchbegriff, der Ihnen hilft, passende Vorlagen im Internet zu finden.

Hm, nach welchem Künstler ist mir denn?

Mir war nach Miro, dessen Kunstwerke ich in den 80er und 90er Jahren so geliebt habe, dass ich meinen Pappmaschee-Stuhl mit einem Miro-Kunstwerk bemalte  ;-).

Ich druckte mir verschiedene Vorlagen aus, würfelte und malte mit dicken Buntstiften… mit Bleistift vorzeichnen wäre vielleicht besser.  Spaß bereiten mir die kleinen Miros so zwischendurch mit dem Kuli auf einem Notizzettel.  Ich habe  Elemente  verschiedener Vorlagen benutzt und mit anderen Elementen aus Miros Kunstwerken ergänzt.

Miro-Würfelspiel
Miro-Würfelspiel

Als Taschenkunst … würde sich so ein „erwürfelter Miro“ auch gut machen 😉

und so verbrachte ich heute eine Weile „mit Miro im Garten“.

Mit Miro im Garten
Mit Miro im Garten

Eine “ Miro-Skulptur“ würde ja auch gut zu meinen Ytong-Objekten passen 😉 …

 

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Kreativgarten-Station: Taschenkunst

Die Idee des Kreativgartens: Kreativgarten – Die Idee

Gestalten Sie ein Kunstwerk, das Sie immer dabei haben können: in der Tasche, im Portemonnaie

Kreativgarten-Station: Taschenkunst
Kreativgarten-Station:Taschenkunst
  • Mit einer Schablone wird zunächst die Größe des späteren Kunstwerks auf eine Karteikarte oder Aquarellpapier aufgezeichnet
  • Sie können mit unterschiedlichen Stiften, Farben arbeiten, stempeln, stanzen…oder Collagen
  • Auf die Rückseite können Sie den Titel Ihres Werkes, Ihre Unterschrift oder eine Widmung schreiben
  • Sie können auch die Rückseite gestalten, dann haben Sie auf jeder Seite  ein Kunstwerk
  • Das Kunstwerk wird ausgeschnitten
  • in eine Laminierhülle gelegt
  • mit der geschlossenen Seite in das Laminiergerät gesteckt
  • auf der Rückseite des Laminiergerätes kommt Ihre Taschenkunst heraus

mehr dazu in meiner Kategorie Taschenkunst

Challenge – Plastiknetz – 3

Plastiknetze – was man/frau damit machen kann… Teil 3 der Challenge

Plastikmüll überall … am Strand… im Meer …

Taschenkunst mit eingarbeitetem Plastiknetz und anderem Plastikmüll.

 

Plastiknetz in Taschenkunst
Plastiknetz in Taschenkunst

 

Rote Karte für Plastik!

Plastik-Tragetüten sind schon fast aus allen Supermärkten und Discountern verschwunden. Die EU will Plastik-Strohhalme und Einweggeschirr verbieten. Einige Supermärkte und Discounter haben angekündigt bis 2019 Einwegplastik (Geschirr und Strohhalme) aus dem Programm zu nehmen.