Polaroid Transparencies

Das Experimentieren mit den Polaroids macht mir Freude…

Offensichtlich hängt viel mit der Trocknungszeit der Aufnahmen zusammen: mal haftet das Bild auf der transparenten Seite, mal auf dem Rücken, mal gibt es eine zusätzliche Haut, mal nicht …

Auf YouTube sah ich mir Videos zu Polaroidfotos an. Bei „Analog Things“ sah ich eine Idee, die ich ausprobieren wollte: Transparencies; auf Deutsch etwa: durchsichtiges Polaroid.

Ein Polaroid wird aufgenommen, nach der Entwickung wird mit einem Cuttermesser zunächst an den Seiten (Kanten) ein Ministreifen abgeschnitten, dann folgt der untere Teil mit zwei schwarzen kleinen Streifen, die gelöst werden. Die beiden Teile werden nun vorsichtig auseinandergezogen. Das Foto ist nun auf der transparenten Seite, der Rahmen ist erhalten geblieben. Die beiden Teile werden getrennt. Wird das Transparency nun auf farbiges Papier gelegt, wirkt es durch den farbigen Hintergrund immer wieder anders.

So viel zur Anleitung.

Die besten Ergebnisse habe ich nach einer Trocknungszeit von 10 Minuten erreicht, so lange dauert die Entwicklung des schwarz -weiß Polaroids.

Je länger ich die Polaroids trocknen ließ, desto weniger klappte es bei mir.

Impressionistisch wirkt dieses Polaroid ,  hier fotografiert auf unterschiedlichen Untergründen 😉

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Solar-Fotopapier 2

Zwischendurch, immer wenn sich mal kurz die Sonne blicken lässt, wird ein Solar-Foto gemacht. Mit plastischen Gegenständen wie der Sonne aus den Kiefernnadeln, dem Armband und der Jutekugel klappte es nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte … Wintersonne, Sonnenstand, Fensterbank?

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Polaroids bearbeitet und dann doch geliftet

Gelesen hatte ich, dass Polaroid-Künstler die Polaroids solange sie noch nicht „entwickelt“ sind, mit Werkzeugen bearbeiten, um so besondere Wirkungen zu erzielen.

Das wollte ich ausprobieren. Polaroids brauchen Licht…Schmuddelwetter mit Regen herrschte hier. Ich wollte die Mirofiguren fotografieren und die Polaroids mit einem Pinselstiel bearbeiten. Reicht das Lampenlicht?  3 Versuche habe ich gemacht.

Da stimmte die Kameraeinstellung nicht…was ich beim Bearbeiten ja noch nicht wusste, ich fügte Sterne und Spiralen hinzu. Zunächst sah es so aus, als ob die hinzugefügten Elemente in dunkel auf dem Bild blieben. Dem war nicht so. Sie trockneten transparent aus…Vielleicht habe ich zu wenig Druck ausgeübt? Oder ist das Werkzeug nicht geeignet?

Das gefiel mir überhaupt nicht…und ich entschloss mich, die Polaroids zu liften. Frische Aufnahme, die Emulsion haftete auf dem Rücken des Polaroids, wieder  ein Fotohauch und Fragmente, was mir gut gefällt. Diesmal habe ich Aquarellpapier benutzt.

Und dann war da doch eine Spirale im Lift 😉 .

Nun warten die Taschenkunstwerke „Polaroid-Lifting“ darauf, laminiert zu werden.

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Polaroid Lift – Polaroid vom Vortag

Okay, mit dem uralt Film war es sehr mühsam, die Emulsion des Polaroids abzulösen, nach so viele Jahren war die Emulsion zu einer Kunststofffolie geworden.
Mit einem ganz frisch aufgenommenem Polaroid war es nur ein Hauch von Emulsion.

Diesmal ein Polaroid, das am Vortag aufgenommen worden war. Beim Auseinandernehmen der Aufnahme, wurde sofort ein Unterscheid deutlich. Die Emulsion haftete an der transparenten Folie…

Das Herausfischen und Platzieren des Bildes muss ich noch üben…ist ziemlich friemelig. Will ich das überhaupt, ganz akkurat?

Die Struktur des Aquarellpapieres verleiht dem Bild einen anderen Charakter als die Karteikarten.

Bekommt man das Bild wieder abgelöst? Kann man das Bild auch im getrockneten Zustand noch verändern mit einem naßen Pinsel? Ja, beides geht.

ACHTUNG: Beim Auseinandernehmen der Polaroidbilder werden Chemikalien frei gesetzt, die der Gesundheit schaden. Ich habe nur alte Gefäße benutzt, die nicht mehr für Nahrungsmittel benutzt werden. Da ich nicht so gut mit Handschuhen werkeln kann, habe ich während des Werkelns nicht mit den Händen ins Gesichts gefasst, nichts gegessen und mir nach Kontakt mit dem Wasser gründlich die Hände gewaschen. (Sie wissen schon wie nach den Corona-Hygiene-Richtlinien.)

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Polaroid Lift – digital bearbeitet

Das „Faltenwesen“ des  Polaroid Lift  war in der entstandenen Größe zu groß für ein Taschenkunstwerk.

Am IPad (PicsArt, Instants) entstanden

Ich druckte die digitalen Variationen aus, signierte sie, schnitt sie zu und laminierte sie. Die Rückseite blieb frei, schließlich handelt es sich ja nicht um Taschenkunst im Sinne von Adelheid Kilian, ich könnte ja viele Exemplare ausdrucken… es wären keine Unikate.

 

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Polaroid Lift – frischer Film

Gerade ist ein frischer Polaroidfilm geliefert worden. Wie würde das Emulsions Lifting mit einem frischen Film klappen?

Ich war gespannt. Kaum hatte ich den Film eingelegt, brach der Haltegriffe ab, okay nach 24 Jahren darf das Material auch ermüden. .. Die Teile des Griffes wurden das erste Motiv, okay nicht ganz mittig getroffen, da täuscht der Sucher, hatte ich vergessen, beim nächsten Versuch.

Wahrscheinlich war ich zu ungeduldig, als ich das Polaroid von der Klarsichtfolie löste, ein Teil des Fotos blieb haften. Gelesen hatte ich, dass man nach 3 Stunden Trockenzeit die besten Ergebnisse erzielt.

Kaum hatte ich das Wasser über das Bild gegossen, löste sich die Emulsion ohne mit dem Pinsel nachzuhelfen. Ruckzuck! Kein Vergleich zu den Versuchen der letzten Tage, auch ist es nur ein Hauch von Emulsion. Auf ein Glätten des Fotos verzichtete ich, mir gefällt das entstandene Wesen mit den Falten 😉 .

ACHTUNG: Beim Auseinandernehmen der Polaroidbilder werden Chemikalien frei gesetzt, die der Gesundheit schaden. Ich habe nur alte Gefäße benutzt, die nicht mehr für Nahrungsmittel benutzt werden. Da ich nicht so gut mit Handschuhen werkeln kann, habe ich während des Werkelns nicht mit den Händen ins Gesichts gefasst, nichts gegessen und mir nach Kontakt mit dem Wasser gründlich die Hände gewaschen. (Sie wissen schon wie nach den Corona-Hygiene-Richtlinien.)

 

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Polaroid Lift – uralter Film, überbelichtete Fotos

Im Internet hatte ich verschiedene Bearbeitungstechniken von analogen Polaroidsfotos gesehen.

In meiner Polaroidkamera von 2014 (Scheckkartenformat) war noch ein  Film, die Fotos sind noch etwas geworden, obwohl der Film ja längst abgelaufen war.

Beim Polaroid Emulsions Lift wird der weiße Rand des Fotos abgeschnitten, die Bestandteile der Aufnahme auseinander genommen: klare Plastikfolie entfernen, der Rest wird in einer Schale mit kochendem Wasser übergossen. Nach einigen Minuten löst sich das eigentliche Foto vom Plastikrücken. Mit einem Pinsel kann man nachhelfen, Plastik entnehmen. Das abgelöste Foto wird nun mit einem Karton (Aquarellpapier, Leinwand) von unten aus dem Wasser gehoben. Mit einem Pinsel kann man das Foto glatt streichen. Dann muss der Karton nur noch trocknen. So hatte ich es gelesen.

Mit dem  Fuij-Film für die Polaroidkamera 300 klappte es nicht. Das Foto blieb auf dem Plastikrücken, zu sehen auf dem ersten Foto der Collage.

Ich habe noch eine alte Polaroidkamera von 1997. Dummerweise habe ich sie geöffnet, nicht ahnend, dass auch in dieser Kamera ein Film war. Okay, nun waren alle Fotos belichtet…

Das Bearbeiten der Rückseite eines Fotos solange es noch nicht entwickelt war, probierte ich trotzdem, ich kratze mit der Schere auf die Rückseite. Danach versuchte ich den Emulsions Lift.

Ich wollte das Ablösen des Fotos mit einem Pinsel etwas beschleunigen. Ob ich nun durch das Kratzen mit der Schere oder mit dem Pinsel die Emulsonsschicht vermackt habe, weiß ich nicht. Ich habe nur Fragmente  heraus fischen können und zu Taschenkunst verarbeitet. Nicht alles löste sich von dem Plastikrücken, hat aber auch etwas.

1. Versuch eines Polaroid Lifting mit einem uralten Film und überbelichteten Polaroidfoto.

2. Versuch

Gelesen hatte ich, dass Wasserstoffperoxid das Ablösen der Emulsion in heißem Wasser beschleunigen soll, also ein wenig der 3% Lösung in das Wasser…

Die Emulsionshaut ließ sich leichter abheben.  Das große Fragment wollte ich auf eines der belichteten Polaroidsfotos  aufbringen, war noch feucht, auch mit dem Einsatz des Heißluftgerätes hielt es nicht, trocknen lassen und diverse Kleber testen? Ich schnitt das Polaroidfoto von hinten auf und legte das Fragment zwischen die Teile des Polaroids. Die Rückseite habe ich mit einem Klebestreifen zugeklebt.

3. Versuch

Für diesen Versuch hatte ich das überbelichtete Polaroid (Film von 1997) zunächst geknüllt, dann auseinander genommen, die gelbe Schicht entfernt und in vier Teile geschnitten. Das millimeterweise Ablösen der Emulsion war mir bei meinem 3. Versuch dann doch zu mühsam und ich beließ es bei der Hälfte der zugeschnittenen Fototeile. Die abgelöste Haut klappte ich um und trocknete alles mit dem Heißluftgerät. Das Material bildete Blasen.

Die letzten drei werde ich nicht laminieren, sie sollen plastisch bleiben.

Mit einem Fragment meiner ersten Polaroid Lift-Versuche habe ich noch digital (IPad, PicsArt, Instants) gespielt 😉 Es erinnerte mich an ein Boot und ich habe so Sehnsucht nach Meer…

Zeit für „Meeresrauschen“

😉

ACHTUNG: Beim Auseinandernehmen der Polaroidbilder werden Chemikalien frei gesetzt, die der Gesundheit schaden. Ich habe nur alte Gefäße benutzt, die nicht mehr für Nahrungsmittel benutzt werden. Da ich nicht so gut mit Handschuhen werkeln kann, habe ich während des Werkelns nicht mit den Händen ins Gesichts gefasst, nichts gegessen und mir nach Kontakt mit dem Wasser gründlich die Hände gewaschen. (Sie wissen schon wie nach den Corona-Hygiene-Richtlinien.)

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Solar-Fotopapier

Mir war nach analogen Fotos.
Zurück zu den Anfängen der Fotografie…

Solar-Fotopapier

“Sonnenlicht-empfindliches Spezialpapier zur Herstellung von Solargrafiken: Beliebiges flaches Objekt aufs Papier legen (Pflanzenteile, Münzen, Foto-Negativ etc.), 3 bis 7 Minuten an der Sonne belichten und mit Leitungswasser entwickeln und fixieren – ohne Dunkelkammer oder gesundheitlich bedenkliche Chemikalien.“, so steht es auf der Verpackung des Solar-Fotopapiers von AstroMedia, 20 Blatt Cyanotypie-Papier, Format 14 x 19 cm.

Am Sonntag habe ich es ausprobiert, es war stark bewölkt und die Sonne ließ sich immer nur mal kurz blicken. Klappt es auch im Winter und bei nur ganz wenig Sonne?
Ich bin ja noch in meiner Polaroidphase und mir schwebten Taschenkunstwerke im  Polaroidrahmen vor.

Aus Karteikarten schnitt ich mir  Rahmen zu und stanze einige Motive aus. Auf einen Karton legte ich das Fotopapier, arrangierte die Teile, spannte Frischhaltefolie darüber und fixierte  sie mit Stecknadeln. Sonne war nicht in Sicht und so probierte ich die Belichtung mit einer Tageslichtlampe. Da tat sich nichts, das Papier blieb blau, es soll fast weiß werden…also doch ans Fenster und auf viele Wolkenlücken hoffen. .. Nach etwa einer halben Stunde war das Papier hellblau, noch nicht wirklich weiß, aber nur dunkle Wolken am Himmel…und so befreite ich das Fotopapier von der Folie und den aufgelegten Teilen und wässerte es 3 Minuten im Waschbecken. Zum Trocknen legte ich es auf eine flache Unterlage, auf ein Küchentuch. Es war interessant zu beobachten, wie das Blau immer intensiver wurde.

Ja, mein erster Versuch mit Solar-Fotopapier mit nur ganz wenig Sonne, verarbeitet zu Taschenkunst.

Nun freue ich mich auf ein paar sonnige Stunden, die brauche ich, um meine Ideen umzusetzen 😉

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Corona-Welt

Wie geht es Ihnen in Ihrer Welt zu Corona-Zeiten?

Wie wohl Millionen von Menschen auf unserer Erde, vermisse ich so einiges in meiner Welt.

Die Fotos entstanden auf dem IPad mit den kostenlosen Programmen PicsArt und Instants.

Das Foto der Erde stammt von Pixabay auf pexels.com.
Das Foto der Coronaviren stammt von Geralt auf pixabay.com.
Beide Fotos können kostenlos heruntergeladen werden. Danke!
Ich habe sie für meine IPad-Kennenlern-Foto-Phase benutzt und teile sie hier mit Ihnen, einfach so wie alles auf meinem Blog, rein privat.

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Corona sprengt alle Rahmen

Im Internet fand ich ein kostenfreies Foto der Coronaviren (Geralt auf pixabay.com – Vielen Dank!) und spielte ein wenig auf dem IPad mit dem erstellten Foto-Umriss meines Pappmascheekindes. Ist ja schon toll, was mit PicsArt, InstaLab, Snapseed (alles kostenlose Programme) so alles möglich ist und ich habe noch längst nicht alles ausprobiert.

Corona sprengt alle Rahmen

 

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Polaroid – analog und digital

In meiner Kindheit wurde analog fotografiert: Film in den Fotoapparat gelegt, es folgten Einstellungen: Entfernung, Blende…dauerte immer etwas, ehe ein Foto im Kasten war. Ob das Foto etwas geworden war, sah man eine Woche später, wenn der Film entwickelt worden war und Abzüge gemacht worden waren.

Als Ende der 70er Jahren die Polaroidkamera (Polaroid war die Marke der ersten Sofortbildkamera) auf den Markt kam, war es etwas ganz besonderes: in wenigen Minuten konnte man sich das ausgedruckte Foto ansehen. Jedes Foto war ein Unikat, fälschungssicher, Erinnerungen an besondere Momente, die sich nicht wiederholen lassen und die man wenige Minuten später in Händen halten konnte.

Mit der Entwicklung der digitalen Fotografie verschwand die Polaroidkamera bis vor einigen Jahren. Klar, dass digitale Fotos qualitativ wesentlich besser sind.

Mit meiner damals neuen Sofortbildkamera hatte ich 2014 mein Pappmascheekind zu Karneval verkleidet und fotografiert, die Fotos bemalt und laminiert.

Die neuen Polaroidfotos hatten Scheckkartenformat und mussten dann schon mit Laminierfolien  in der Größe 60 x 90 mm laminiert werden. Damals störte es mich, dass diese Karten größer waren als meine Taschenkunst, die 54 x 86 mm misst und ich verwarf diese Idee.  Aus Fotos entstanden entstanden Grüße im Taschenkunstformat.

Ein altes Polaroidfoto (Pappmascheekind zu Halloween) habe ich nun digital mit PicsArt bearbeitet, erstmal nur den Hintergrund.

Mittlerweile gibt es Polaroid-Rahmen für digitale  Fotos.  Es gibt  Anbieter, die kostenlose Versionen der Polaroid-Rahmen-App anbieten sowohl für Android-Handys als auch für IPhones. Einige Fotolabore drucken  digitale Fotos in Polaroid-Rahmen  in den  Maßen der 70er Jahre. Und auch eine Retro Polaroidkamera (wie das Original) ist wieder zu haben.

Im Moment springe ich  zwischen Android-Handy, dort habe ich die kostenlose App InstaLab installiert, und dem IPad hin und her. Auf dem IPad kann ich die Fotos  mit meiner Handschrift beschriften, so waren die Fotos Waldgedanken entstanden.

Hm, ich hatte bisher nur mit Windows gearbeitet, wusste genau, wie ich Fotos in unterschiedlichen Größen ausdrucken kann… nun lernte ich, dass man Fotos mit dem IPad ohne zusätzliche App  nur in DIN A 4 ausdrucken kann…Okay ich hätte die Datei auf einem Stick speichern und damit in einen Drogeriemarkt an den Fotodrucker gehen können…, wollte ich aber nicht. Es gibt einige Fotodruck-Apps für das IPad, die ich ausprobierte…zufrieden bin ich mit Print to Size, einmalige und geringe Kosten, kein Abonnement.

Und so schließt sich der Kreis!
Nun habe ich Polaroid-Fotos im Taschenkunstformat  ;-).

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Fuerteventura – Strandleben

In diesem Urlaub (29.01. – 07.02.2020) hatten wir jeden Tag Strandwetter mit Temperaturen über 20 Grad. Im Gegensatz zu früheren Urlauben zu etwa der gleicher Reisezeit brauchten wir keine Windjacken und auch keine Fleecejacken.

Am Strand entlang nach Corralejo
Am Strand entlang nach Corralejo

 

 

 

Rettungsring
Rettungsring

 

Strandleben
Strandleben
Tschüss Fuerteventura
Tschüss Fuerteventura