Marmorieren – die ersten Versuche

Eigenes Schmuckpapier für meine gebundenen Bücher fände ich ja toll…

Papier marmoriert hatte ich vor ganz vielen Jahren einmal, es waren so tolle Muster entstanden. Okay, das ist lange her und in den letzten Jahre hatte ich  viel mit Farben gespielt: Enkaustik, Acrylic Pouring, Alcohol Ink und Aquarell.

Marmorierfarben habe ich gekauft und erste Versuche gemacht.

Nun habe ich die Marmorierfarben erst einmal weggepackt…so wirklich zufrieden bin ich nach den ersten Versuchen nicht.

Vor ein paar Jahren hatte ich Papierperlen marmoriert: in ein mit Wasser gefülltes Gefäß, wurde die Farbe gegeben und die gedrehten Papierperlen getaucht. Hatte prima geklappt. Oder waren es Farben eines anderen Herstellers gewesen?

Um Papier zu marmorieren, benutzt man eine flache Form. Je nach Hersteller wird die Form mit Marmoriergrund oder Wasser gefüllt. Die Marmorierfarben wird aufgeträufelt. Die Farbe verteilt sich auf der Oberfläche, weitere Farben können hinzugegeben werden. Mit Holzspießen, Kämmen oder Nägeln werden Muster gemalt. Das Papier wird aufgelegt. Die Farbe wird vom Papier aufgenommen, das Papier abgehoben. Fertig.

Für „easy marble“ von Marabu bin ich zu alt – ich schaffe es nicht in 3 Sekunden Farbe auf das Wasser in der Wanne zu träufeln, den Holzspieß zu greifen, damit ein Muster zu malen und das Papier aufzulegen: die Farbe wurde am Spieß schon fest…Oder war es am dem Tag zu heiß?
An einem etwas kühleren Tag probierte ich die Farben noch einmal auf einem Kleistergrund aus…ist nicht so wie ich es mir vorstelle.

Mit den Farben von Karin und Deka werde ich demnächst weiter arbeiten. Für gut gelungene  Marmoriermuster habe ich schon Alben gebunden 😉 .

 

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