Kuchengabel – Besteckschmuck – 2./3. Versuch

Neulich habe ich meine Besteckschublade aufgeräumt, ich war auf der Suche nach einfachem Besteck, das ich zu Schmuck verarbeiten kann. Gefunden habe ich ein paar einfache Kuchengabeln und Teelöffel.

Kuchengabel1 im Schraubstock
Kuchengabel1 im Schraubstock

Die erste Kuchengabel ließ sich zunächst gut mit der Hand biegen. Dann aber erwies sich das Schiff (so nennt man den Teil einer Gabel, der zwischen den Zinken und dem Stiel liegt) als Hindernis, es war noch einmal seitlich, zur Mitte hin, gebogen. Da ich die Zinken schon gebogen hatte, bekam ich diesen Teil der Gabel nicht mehr flach gehämmert. Es wäre besser gewesen, die Gabel zunächst als ganzes flach zu hämmern und dann die Zinken zu biegen.

Kuchengabel1 und Kuchengabel2
Kuchengabel1 und Kuchengabel2

Das Schiff der zweiten Kuchengabel war mit den Zinken auf gleicher Höhe und nicht noch einmal in sich zur Mitte hin gebogen. Zunächst sägte ich den Stiel der Gabel so ab, dass die Zinken, das Schiff und die Kelle einen Ring  für meinen Finger bilden (Fingerumfang).

Diese Gabel ließ sich gut verformen, hier am Schraubstock

Kuchengabel im Schraubstock
Kuchengabel im Schraubstock

und dann am Ringriegel, um den Kuchengabel-Ring mit einem Hammer auf die richtige Größe zu bringen.

Ringriegel mit Kuchengabel
Ringriegel mit Kuchengabel

Fertig ist der Ring aus einer einfachen Kuchengabel.

Kuchengabel-Ring
Kuchengabel-Ring

 

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